Auszeichnung für Conti-bereiften Bodo

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Ob seine (Conti-)Bereifung bei der Entscheidung der Red-Dot-Design-Awards-Jury hinsichtlich der Auszeichnung des Brabus-Modells eine Rolle gespielt hat, ist nicht überliefert (Bild: Brabus)

Dem Fahrzeugtuner Brabus ist für sein Modell Bodo ein Red-Dot-Design-Award verliehen worden. Der als Hommage an den 2018 verstorbenen Firmengründer Bodo Buschmann aufgelegte, auf 77 Exemplare limitierte und mit dem „SportContact 7 Force“ von Technologiepartner Continental bereifte Wagen ist dabei selbstredend nicht (nur) für seine ohne Zweifel beachtlichen technischen Daten – Motorleistung: 735 kW (1.000 PS), Drehmoment: 1.200 Nm – ausgezeichnet worden. Vielmehr würdigte die Jury, dass sich das Fahrzeug auszeichne durch „die präzise Abstimmung von skulpturaler Volumenführung, aerodynamischer Integration und leistungsorientierter Technik“. Bei Brabus ist die Freude über die Auszeichnung entsprechend groß. „Der Brabus Bodo ist für uns sowohl der nächste Schritt für das Unternehmen und die Marke als auch eine Hommage an meinen Vater. Ich habe gefühlt hundertmal mit ihm über genau so ein Projekt gesprochen: ein großes Coupé, ein Gran Turismo mit enormer Leistung, echter Präsenz und einer ganz eigenen Persönlichkeit. Am Ende mussten wir acht Jahre arbeiten, um diesen Traum zu realisieren. Dass wir mit dem Bodo unsere Fans und Kunden weltweit so begeistern konnten und jetzt auch mit dem Red-Dot-Design-Award ausgezeichnet wurden, macht uns als Team unglaublich stolz“, sagt Brabus-CEO und -Eigner Constantin Buschmann.

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