Kaum veränderter Reifenpannenanteil bei den ADAC-Hilfseinsätzen 2025

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Kaum veränderter Reifenpannenanteil bei den ADAC-Hilfseinsätzen 2025

Die ADAC-Pannenhelfer sind im vergangenen Jahr zu fast 3,7 Millionen Einsätzen ausgerückt. Das sind laut dem Automobilklub zwar rund 60.000 respektive 1,6 Prozent mehr als 2024, doch an der Rangfolge der Ursachen für die Hilferufe in Richtung der „Gelben Engel“ hat sich nichts geändert. Weiterhin führend diesbezüglich sind die Starterbatterien (45,4 Prozent), gefolgt von Defekten im Motormanagement oder Hochvoltsystem bzw. Dingen wie Einspritzung/Zündung/Sensorik (21,8 Prozent) sowie Problemen mit dem Generator, Anlasser, Bordnetz und der Beleuchtung (10,8 Prozent). Auf dem vierten Rang liegen weiterhin Reifenpannen mit einem Anteil von 8,9 Prozent der ADAC-Einsätze im Jahr 2025, wobei ihr Anteil im Jahr davor nur einen Zehntelprozentpunkt niedriger gelegen hat. Deutlich höher liegt der Problemanteil bei den Reifen von Fahrrädern. Wenn die Pannenhelfer des Klubs von Zweiradradfahrern zu Hilfe gerufen wurden, dann soll in fast drei Viertel der Fälle (72 Prozent) ein defekter Reifen der Grund gewesen sein. Wobei die Zahl der Einsätze rund um Fahrräder gegenüber 2024 um rund 15 Prozent auf beinahe 19.500 zugelegt habe, heißt es vonseiten des ADAC.

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