HUK-Coburg beteiligt sich an Pit-Stop

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Vorbehaltlich der Prüfung durch die zuständigen Kartellbehörden übernimmt der Versicherer HUK-Coburg ein gutes Viertel (25,1 Prozent) der Anteile an der Werkstattkette Pit-Stop, an der auch Bridgestone schon eine Beteiligung ist (Bild: Pit-Stop)

Der Versicherer HUK-Coburg will sein Serviceangebot rund um Mobilität weiter ausbauen und übernimmt dazu – vorbehaltlich der Prüfung durch die zuständigen Kartellbehörden – 25,1 Prozent an der Werkstattkette Pit-Stop, an der ja auch Bridgestone schon eine Beteiligung hält. Darüber hinaus werden deren rund 300 Kfz-Betriebe in das HUK-Autoservicenetzwerk aufgenommen, das damit auf 450 Werkstätten in mehr als 200 Städten anwächst. Mit der geplanten Beteiligung an der Werkstattkette rücke man „noch näher an unsere Kundinnen und Kunden im größer werdenden Mobilitätsmarkt heran“, erläutert Klaus-Jürgen Heitmann, Vorstandssprecher des Versicherungskonzerns. Mit der renommierten Marke Pit-Stop habe man einen idealen Partner für den eigenen HUK-Autoservice gefunden, wie er noch ergänzt. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Stefan Kulas bleibt geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter von Pit-Stop. Zuvor hatte HUK-Coburg bereits die branchenoffene Plattform Onpier und eine Investition bei der Neodigital Versicherung AG angekündigt. cm

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  1. […] Anfang Juli die Pläne von HUK-Coburg bekannt geworden, sich mit gut einem Viertel (25,1 Prozent) an der Werkstattkette Pit-Stop zu beteiligen, haben nun auch die Wettbewerbshüter grünes Licht für dieses Vorhaben gegeben. Wie der […]

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