Fortschritte bei Yokohamas Sensortechnologie zur Abriebmessung

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Die Analyse des von einem auf dem Innerliner angebrachten Sensor beim Durchlauf durch den Latsch gelieferten Signals hinsichtlich dessen Form soll laut Yokohama Rückschlüsse auf den Abnutzungsgrad des Reifens erlauben (Bild: Yokohama)

Genauso wie etwa Falken/SRI (Sumitomo Rubber Industries) oder die Branche insgesamt arbeitet Yokohama an Sensortechnologie für Reifen, um darüber nicht zuletzt auch den Abrieb bzw. deren Verschleißzustand bestimmen zu können. Dazu kooperiert das Unternehmen bekanntlich mit der Alps Alpine Co. Ltd., wobei man demnach inzwischen einen entsprechenden Sensor entwickelt hat: Positioniert am Innerliner, wird bei alldem das von ihm beim Durchlauf durch den Latsch gelieferte Signal hinsichtlich seiner Form analysiert, was – sagt Yokohama – Rückschlüsse auf den Abnutzungsgrad des Profils erlaube. Mit Blick auf solche Schlagworte/Trends wie CASE (steht für Connected, Autonomous, Shared, Electric) und MaaS (Mobility as a Service) soll die Entwicklung eines auf der Yokohama-/Alps-Alpine-Technologie basierenden sogenannten „Sensor Tire“ bis 2023 folgen, wie der japanische Reifenhersteller, der parallel dazu an TPRS (Tire air Pressure Remote access System) arbeitet, es sich mit seinem mittelfristigen Managementplan „YX2023“ vorgenommen hat. cm

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