Softwarespezialist Apex.AI wirkt anziehend auf Automobilzulieferer/-hersteller

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„Mithilfe des bereits zertifizierten Meta-Betriebssystems ‚Apex.OS‘ werden wir die Entwicklungszyklen von neuen Mobilitätsfunktionen vor allem für das automatisierte und autonome Fahren im Einklang mit höchsten Sicherheitsstandards signifikant verkürzen“, meint Frank Petznick, Leiter der Conti-Geschäftseinheit Fahrerassistenzsysteme (Bild: Continental)

Continental beteiligt sich als strategischer Investor an dem deutsch-amerikanischen Softwarespezialisten Apex.AI, misst der Automobilzulieferer intelligenten Anwendungen für künftige Fahrzeuggenerationen eigenen Worten zufolge doch große Bedeutung bei. Haben beide Seiten bereits seit 2020 bei der Industrialisierung eines als innovativ beschriebenen Betriebssystems für Fahrzeuge kooperiert, soll mit der nun vollzogenen Minderheitsbeteiligung ihre Zusammenarbeit weiter intensiviert werden, um zügig eine seriennahe Lösung bereitzustellen. Die Höhe seiner Beteiligung hat Continental nicht offengelegt, anders als die ZF-Gruppe, die sich ebenfalls an Apex.AI beteiligt hat: mit fünf Prozent. Wie darüber hinaus das Handelsblatt berichtet, haben sich außerdem noch Toyota, Jaguar Land Rover und Hella entsprechend bei dem Start-up engagiert. Das von ihm entwickelte Meta-Betriebssystem „Apex.OS“ basierend auf dem Programmiergerüst Open-Source-Code ROS (Robot Operating System) übt insofern offenbar eine hohe Anziehungskraft auf die Automotive-Branche aus. cm

Laut Conti macht neben verbesserter Hardware vor allem Software in Zukunft vermehrt den Unterschied bei der Differenzierung in der Mobilitätsindustrie aus (Bild: Continental)

Laut Conti macht neben verbesserter Hardware vor allem Software in Zukunft vermehrt den Unterschied bei der Differenzierung in der Mobilitätsindustrie aus (Bild: Continental)

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