Schon rund jeder zehnte Conti-Beschäftigte arbeitet in China

Über das gerade neu eröffnete Continental-Entwicklungszentrum für Software und Systeme im chinesischen Chongqing soll die Zahl der im Reich der Mitte beschäftigten Konzernmitarbeiter weiter zulegen – „bis Ende 2021 zunächst um eine niedrige dreistellige Anzahl“, wie es heißt (Bild: Continental)

Mit der Eröffnung eines Entwicklungszentrums für Software und Systeme in Chongqing im Südwesten Chinas baut Continental eigenen Worten zufolge seine globalen Aktivitäten im Bereich Software-Entwicklung für die Autoindustrie weiter aus. Damit erhöhe man nicht nur die lokalen Kapazitäten für die Entwicklung von Software in China, sondern zugleich damit würden das eigene Know-how und die Kompetenz im Bereich der Software- und Systementwicklung für moderne Fahrzeugkonzepte ausgebaut, heißt es vonseiten des Konzerns. „Mit diesem Schritt programmieren wir uns auf verstärktes Wachstum in China als weltweit größtem Automarkt. Entscheidend für Erfolg dort ist die lokale Wertschöpfung, die wir stetig erhöhen. Aktuell arbeitet bereits rund jeder zehnte Beschäftigte von Continental in China. Dazu kommt bis Ende 2021 zunächst eine niedrige dreistellige Anzahl an Software- und IT-Experten in unserem neuen Zentrum“, so der Continental-Vorstandsvorsitzende Nikolai Setzer. „Beim Thema Software fahren wir ganz vorne mit. Wir beschäftigen mittlerweile weltweit rund 20.000 Software- und IT-Spezialisten und betreiben eine eigene Software-Akademie. Mit Chongqing knüpfen wir unser weltweites Netz an Entwicklungszentren noch enger und gewinnen noch mehr Know-how“, ergänzt er. cm

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