Conti C.A.R.E. und die Zukunft des Reifens – ein Technologiesystem

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Der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart präsentierte während der diesjährigen IAA mögliche Lösungen für die drängendsten Herausforderungen der Automobilindustrie. Degenhart zeigte sich dabei optimistisch, dass die Automobilindustrie bis zum Jahr 2050 CO2-Neutralität über die gesamte Lieferkette erreichen kann. Konkret hat sich das Unternehmen selbst zum Ziel gesetzt, bis 2040 in den eigenen Produktionsprozessen CO2-neutral zu sein. In einem ersten Schritt strebt Continental an, bereits Ende 2020 weltweit an allen Produktionsstandorten nur noch Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. Während Continental ein „gesundes Ökosystem für eine klimafreundliche, wirtschaftliche und soziale Mobilität“ gestalten will und seine Präsenz auf der IAA in Frankfurt auch entsprechend ausrichtete, sich vor Ort also vor allem als Zulieferer der Automobilindustrie präsentierte, zeigte das Unternehmen gleichzeitig doch auch mit dem Technologiesystem Conti C.A.R.E., wie man sich in Hannover die Zukunft des Reifens vorstellt.

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