Außer bei Pkw/Bussen deutliche Zuwächse bei deutschen Kfz-Neuzulassungen

Zwar präsentiert sich der deutsche Pkw-Markt nicht so schwach wie der europäische oder der weltweite, doch mehr als Stabilität gegenüber demselben Zeitpunkt des vergangenen Jahres lässt sich nicht aus den diesbezüglichen aktuellen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) trotzdem nicht herauslesen. Mit im August gut 313.700 neu auf bundesdeutsche Straßen gekommenen Autos wird ein 0,8-prozentiges Minus im Vergleich zum Vorjahresmonat berichtet, während bezogen auf den bisherigen Jahresverlauf mit knapp 2,5 Millionen Einheiten immerhin noch ein kleines Plus von 0,9 Prozent unterm Strich steht. Deutlich positiver ist die Entwicklung in den anderen Fahrzeugsegmenten. Nach nunmehr acht Monaten 237.200 neue Lkw entsprechen nämlich einem Zuwachs um 14,2 Prozent, Zugmaschinen legen 13,1 Prozent auf 63.200 Fahrzeuge zu und die Sattelzugmaschinen darunter um 11,8 Prozent auf 29.200 Einheiten. Bezüglich Krafträder weist die KBA-Zwischenbilanz 141.400 neue Maschinen aus bzw. ein Plus von 7,2 Prozent gegenüber Januar bis August 2018. Bei den Bussen kommen bis dato 4.300 von ihnen einer Nachfragesteigerung um 2,1 Prozent gleich. Alles in allem sind im bisherigen Jahresverlauf ziemlich genau zwischen 2,9 und drei Millionen Kfz (plus 2,4 Prozent) und 232.500 Kfz-Anhänger (plus 5,1 Prozent) neu zugelassen worden in Deutschland. Davon entfielen allein auf den August 370.200 der Kfz (plus 0,1 Prozent) und 24.600 der Kfz-Anhänger (minus zwei Prozent). christian.marx@reifenpresse.de

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