Tagung in Madrid: Pneuhage will Vertriebskanal First Stop weiter ausbauen

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Es zählt zu den wohl spannendsten Projekten des gegenwärtigen Reifenmarktes: Der Übergang der operativen Verantwortung für die deutsche First-Stop-Organisation von Bridgestone auf die Pneuhage-Unternehmensgruppe. Seit Juni 2017 arbeiten die neuerdings Zuständigen mit Sitz in Karlsruhe (Pneuhage/Interpneu) und Friedberg (First Stop) dabei mit Hochdruck gleich mehrere To-do-Listen ab: neues Personal muss eingestellt, eine neue Internetseite programmiert und ergänzt, ein Vertriebskonzept für Nfz-Reifen etabliert und die First-Stop-Zentrale umgesiedelt werden; außerdem vertriebsorientiertes Wachstum, etwa im Flottengeschäft. Gleichzeitig müssen sich beide Seiten – also Systemgeber und First-Stop-Partner – weiter kennenlernen und aufeinander einstellen, und zwar im laufenden Betrieb. Jüngst bot die First-Stop-Partnertagung in Madrid, an der weit über 300 Partner und Branchenvertreter teilnahmen, eine gute Gelegenheit, nach dem Status quo der Neuausrichtung zu fragen. Die neuen Partner haben dabei offenkundig bereits einiges erreicht. Gleichzeitig bleibt ihnen aber auch noch einiges zu tun, um die „Herausforderungen der Zukunft zusammen zu meistern“, wie das Tagungsmotto beschwor.

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