„Täglich weniger“ der vom Rückruf betroffenen Alcar-Stahlräder im Markt

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War vergangene Woche der Rückruf bestimmter Alcar-Stahlräder mit der Artikelnummer 7755 für Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern bekannt geworden, so sinkt die Zahl der noch im Markt befindlichen Einheiten offenbar beständig. Insgesamt soll es sich bei dem Produktionslos um 4.170 Stück gehandelt haben, von denen zum Zeitpunkt des Rückrufs noch 3.800 Räder im Markt waren für die Verwendung an Pkw wie Seats Ibiza, Leon, Leon SC und Leon ST sowie Skodas Octavia oder die VW-Modelle Golf, Golf Variant, Golf Sportsvan und dem E-Golf. „Gerechnet auf jeweils vier Stück pro Fahrzeug würde es rund 900 Fahrzeuge betreffen, sofern die Produkte an Endkunden verkauft wurden“, so ein Unternehmenssprecher. Seinen Aussagen zufolge würden es jedoch „täglich weniger“, da man „laufend Meldungen von den Händlern“ erhalte. Die potenziell betroffenen Räder wurden im April 2018 von einem Alcar-Fertigungsbetrieb produziert und ab Mai 2018 über die Vertriebsorganisation des Herstellers europaweit ausgeliefert. Zu erkennen sind sie – wie zuvor bereits berichtet (siehe auch Grafik unten) – anhand des Produzentenkennzeichens „00“ sowie des Produktionsdatums „17-18“. In diesem Zusammenhang weist der Räderhersteller ausdrücklich darauf hin, dass es sich um Stahlfelgen für den Pkw-Nachrüstmarkt bzw. den freien Ersatzteilmarkt handelt und nicht um Originalräder der genannten Fahrzeughersteller, die serienmäßig verbaut wurden. cm

Betroffene Räder lassen sich laut Alcar nach dem Entfernen einer etwaigen Radzierblende anhand der Kennzeichnung des Produktionsstandortes („00“) sowie des Produktionsdatums („17-18“) im Zentrum der Stempelung identifizieren

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