Knapp 30 Yokohama-Mitarbeiter wegen gefälschter Ausbildungsnachweise entlassen

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Der US-Fernsehsender WCBI berichtet davon, dass Yokohama Tire Manufacturing Mississippi LLC (YTMM) zu den Unternehmen in der Region zählt, bei denen sich Mitarbeiter mit gefälschten Ausbildungsnachweisen einen Arbeitsplatz erschlichen haben. Die Zertifikate wurden demnach im Rahmen des sogenannten WorkKeys-Trainingsprogramms ausgestellt, die bei Neueinstellungen offenbar von vielen Unternehmen als zusätzliches Entscheidungskriterium für oder gegen bestimmte Bewerber mit herangezogen werden. Yokohama soll auf die gefälschten Zertifikate mit der Freistellung von 29 Mitarbeitern reagiert haben, da diese – wie sich jetzt herausgestellt hat – eben nicht den Einstellungsvoraussetzungen genügt hätten. „Unsere Beschäftigten sind unser wichtigster Aktivposten bei YTMM. Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter vor Ort und werden ihre Leistungen nicht den durch diese bedauernswerte Angelegenheit schmälern lassen“, gibt WCBI in diesem Zusammenhang eine Stellungnahme des YTMM-Präsidenten Osamu Zushi wieder. An dem betreffenden Standort in West Point im US-Bundesstaat produziert Yokohama seit 2015 Lkw-Reifen mit derzeit alles in allem knapp 670 Beschäftigten. cm


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