Mit „Agenda 4 plus One“ will sich Schaeffler zukunftsfit machen

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Für die Schaeffler AG ist 2017 „ein Jahr mit Licht und Schatten und mit einer Menge Gegenwind“ gewesen, so der Vorstandsvorsitzende Klaus Rosenfeld anlässlich der Jahreshauptversammlung des Unternehmens in der Frankenhalle in Nürnberg. Dennoch sei das abgelaufene Geschäftsjahr letztlich ein erfolgreiches gewesen mit einem währungsbereinigt um 5,9 Prozent auf 14,0 Milliarden Euro gestiegenen Umsatz und einem historischen Rekordniveau von 980 Millionen Euro beim Konzernergebnis. Letzteres habe im Vergleich zum Vorjahr sogar 14,0 Prozent zugelegt, während die EBIT-Marge vor Sondereffekten um 1,4-Prozentpunkte auf 11,3 Prozent zurückging. Im Hinblick auf die Prognose für 2018 betonte Rosenfeld, dass das Unternehmen plangemäß in das neue Jahr gestartet sei. Er versprach, „alles daran (zu) setzen, dass wir unsere Prognosen für das Gesamtjahr 2018 sicher erreichen“. Auch an den finanziellen Ambitionen für 2020 werde unverändert festgehalten. Um sich fit für kommende Herausforderungen zu machen, setzt Schaeffler demnach auf das Zukunftsprogramm „Agenda 4 plus One“. Es besteht aus den vier Kategorien Kundenfokus, operative Exzellenz, finanzielle Flexibilität sowie Führungs-/Talentmanagement plus einer weiteren übergreifenden Kategorie, bei der es um die langfristige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Wertsteigerung des Unternehmens geht. cm

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