Tag: Verlust

Umsatz-/Gewinnplus sowohl für Alcoa als auch Arconic

Mittwoch, 26. April 2017 | 0 Kommentare

Was bis dahin überwiegend mehr oder weniger allein unter dem Namen Alcoa bekannt war, marschiert seit Herbst vergangenen Jahres nun getrennt nach Alcoa Corporation und Arconic Inc. Beide Unternehmen haben jetzt ihre Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres vorgelegt und hier wie dort wird von Zuwächsen beim Umsatz und beim Gewinn berichtet. Alcoa hat demnach seinen Umsatz um 24,7 Prozent gegenüber denselben drei Monaten 2016 steigern können auf jetzt knapp 2,7 Milliarden US-Dollar (gut 2,4 Milliarden Euro). Das EBITDA verdreifachte sich sogar auf jetzt 533 Millionen US-Dollar (knapp 490 Millionen Euro). Bei der Arconic Inc., wo das Geschäft mit Rädern der Marke Alcoa Wheels seine neue Heimat gefunden hat, sollen sich die Verkaufserlöse von Januar bis März auf 3,2 Milliarden US-Dollar (gut 2,9 Milliarden Euro) aufsummiert haben und damit um 4,5 Prozent über denen des ersten Quartals 2016 liegen. Mit Blick auf das EBITDA wird von einem Plus in Höhe von elf Prozent auf 485 Millionen US-Dollar (rund 445 Millionen Euro) gesprochen. Unterdessen hat Arconic übrigens seine eigentlich für den 16. Mai angesetzte Jahreshauptversammlung auf „Ende Mai“ verschoben in der Hoffnung, dass bis dahin das Gerangel rund um die (Neu-)Besetzung des Boards nach dem Ausscheiden Klaus Kleinfelds ein Ende gefunden haben könnte. cm

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Übernahme von Accuride durch Crestview Partners angestoßen

Montag, 5. September 2016 | 0 Kommentare

Die Accuride Corporation steht vor der Übernahme durch Crestview Partners. Der New Yorker Private-Equity-Investor hat für den US-amerikanischen Nutzfahrzeugzulieferer und -räderhersteller einen Barpreis in Höhe von 2,58 US-Dollar je Aktie geboten. Damit liegt das Gebot rund 55 Prozent über dem Schlusskurs vom 1. September und sollte angesichts der rund 48 Millionen von dem Zulieferer ausgegebenen Wertpapiere in Summe einem Kaufpreis so um die 124 Millionen US-Dollar (gut 110 Millionen Euro) entsprechen. Das Board of Directors bei dem Nutzfahrzeugzulieferer will den Aktionären empfehlen, das Crestview-Angebot anzunehmen. Auch nach der Übernahme soll das Unternehmen seine Unabhängigkeit bewahren. In Bezug auf dessen Führung/Management bleibe ebenfalls alles beim Alten mit Präsident/CEO Rick Dauch an der Spitze des sogenannten „Leadership-Teams“, heißt es. Erwartet wird der Abschluss des Deals, welcher freilich der üblichen Zustimmungen der Wettbewerbsbehörden bedarf, für das vierte Quartal. cm

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Kommentar: Murmeltierjahr für den Reifenhandel

Kommentar: Murmeltierjahr für den Reifenhandel

Donnerstag, 1. September 2016 | 0 Kommentare

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Dämpferskandal lässt Toyo-Nettogewinn bei sonst guten Zahlen dahinschmelzen

Dienstag, 16. Februar 2016 | 0 Kommentare

Die Toyo Tire & Rubber Co. Ltd. hat ihre Unternehmenskennzahlen für das Geschäftsjahr 2015 veröffentlicht. Der Umsatz stieg gegenüber 2014 um 3,6 Prozent auf knapp 407,8 Milliarden japanische Yen, was nach derzeitigem Wechselkursverhältnis rund 3,2 Milliarden Euro entspricht. Der operative Gewinn legte um sogar 33,4 Prozent zu auf annähernd 66,4 Milliarden Yen (520 Millionen Euro). Dass der Nettogewinn gleichzeitig um beachtliche 94,6 Prozent auf nicht ganz 1,7 Milliarden Yen und damit nur noch etwa 13 Millionen Euro sank, hat im Wesentlichen mit dem sogenannten Dämpferskandal zu tun. Mit seinem Reifengeschäft erlöste Toyo 325,5 Milliarden Yen Umsatz oder ziemlich genau zwischen 2,5 und 2,6 Milliarden Euro, was einem Zuwachs um 4,3 Prozent entspricht. Der operative Gewinn der Reifensparte legte um 28,0 Prozent auf 58,0 Milliarden Yen (455 Millionen Euro) zu. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Toyo Tire & Rubber Co. Ltd. nun jedoch wieder insgesamt mit einem Nettogewinn in der Region von 30,0 Milliarden Yen (235 Millionen Euro) bei einem Konzernumsatz von 420,0 Milliarden Yen (3,3 Milliarden Euro) und einem operativen Gewinn in Höhe von 55,0 Milliarden Yen (430 Millionen Euro). cm

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Millionenrückstellung treibt Toyo-Quartalsbilanz in die Verlustzone

Freitag, 22. Mai 2015 | 0 Kommentare

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Erstes Quartal beschert Goodyear rote Zahlen – EMEA-Geschäfte laufen besser

Freitag, 2. Mai 2014 | 0 Kommentare

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Geplatzter Apollo-Deal hinterlässt Spuren in Cooper-Bilanz

Dienstag, 4. März 2014 | 0 Kommentare

Mitte März will die Cooper Tire & Rubber Company dann zwar schon ihre Unternehmenszahlen für das vierte Quartal 2013 bzw. das gesamte abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen. Doch einstweilen veröffentlicht man erst einmal die Bilanz für das dritte Quartal des vergangenen Jahres sowie die entsprechenden Kennziffern für die ersten neun Monate 2013. Denen lässt sich entnehmen, dass der geplatzte Apollo-Deal offenbar nicht ohne Folgen für den Konzern geblieben ist. Für den Zeitraum von Juli bis September des zurückliegenden Jahres wird nämlich ein Umsatz in Höhe von 832 Millionen US-Dollar gemeldet, was um nicht weniger als 263 Million Dollar oder 24,0 Prozent unter dem Vergleichswert für das dritte Quartal 2012 liegt. Der operative Gewinn ging demnach gar um 102 Millionen US-Dollar auf knapp 28 Millionen US-Dollar (minus 78,5 Prozent) zurück. Die Marge liegt damit bei mageren 3,4 Prozent. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht weiter, dass Cooper in seiner Bilanz für das dritte Quartal 2013 einen Nettoverlust in Höhe von 168.000 Dollar ausweist, während im selben Zeitraum 2012 noch ein Nettogewinn in Höhe von 74 Million US-Dollar eingefahren werden konnte. Aus Neunmonatssicht sieht es übrigens ebenfalls nicht viel erfreulicher aus. cm

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Negatives Lanxess-Ergebnis für 2013 erwartet

Donnerstag, 27. Februar 2014 | 0 Kommentare

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Turnaround-Kurs bei Accuride offenbar erfolgreich

Freitag, 27. Juli 2012 | 0 Kommentare

Die Accuride Corporation (Evansville/Indiana, USA) setzt ihren eingeschlagenen Turnaround-Kurs offenbar erfolgreich weiter fort. Denn der nordamerikanische Zulieferer der Nutzfahrzeugindustrie und Anbieter von Nutzfahrzeugrädern aus Stahl und Aluminium kann für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres gegenüber demselben Zeitraum 2011 ein Umsatzwachstum von 11,1 Prozent auf nunmehr 268,8 Millionen US-Dollar (knapp 220 Millionen Euro) berichten. Auch beim operativen Gewinn konnte man zulegen: um 1,1 Millionen Dollar bzw. 13,4 Prozent auf 9,6 Millionen Dollar (nicht ganz acht Millionen Euro). Das Unternehmen weist für das zweite Quartal zwar einen Nettoverlust in Höhe von 800.000 Dollar (etwa 650.000 Euro) aus, aber das bereinigte EBITDA kletterte um 19,1 Prozent auf 25,3 Millionen Dollar (fast 21 Millionen Euro), woraus sich eine Marge von 9,4 Prozent (zweites Quartal 2011: 8,8 Prozent) errechnen lässt. “Accuride setzt seine ‚Fix-and-Grow’-Strategie solide fort und treibt operative Verbesserungen in allen Kerngeschäftsfeldern weiter voran”, kommentiert Accuride-Präsident und -CEO Rick Dauch das aktuelle Zahlenwerk. cm .

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Für 2010 erwartet ZF Rekordumsatz

Mittwoch, 15. Dezember 2010 | 0 Kommentare

Die ZF Friedrichshafen hat eigenen Worten zufolge die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen und erwartet für das Jahr 2010 einen voraussichtlichen Konzernumsatz in Höhe von rund 12,9 Milliarden Euro – ein Plus um 38 Prozent gegenüber 2009 und mehr als jemals zuvor. Nach Verlusten im Vorjahr wird das Unternehmen demnach zugleich auch in die Gewinnzone zurückkehren. Seit Jahresbeginn sei darüber hinaus die Zahl der weltweit im ZF-Konzern Beschäftigten um knapp fünf Prozent auf gut 64.000 Mitarbeiter gestiegen, heißt es. “Wir haben unerwartet schnell in die Erfolgsspur zurückgefunden und erreichen 2010 einen Gesamtumsatz, der den bisherigen Höchststand aus dem Jahr 2007 noch übertrifft”, sagt der ZF-Vorstandsvorsitzende Hans-Georg Härter. Im Jahr 2007 standen 12,6 Milliarden Euro Umsatz in den Büchern, 2008 waren es 12,5 Milliarden Euro und 2009 folgte dann ein Rückgang auf 9,4 Milliarden Euro. “Zu Jahresbeginn hätten wir eine solche rasante Entwicklung und einen V-förmigen Verlauf der Wirtschaftskrise definitiv ausgeschlossen”, so der ZF-Vorstandsvorsitzende. Zum Umsatzwachstum haben seinen Worten zufolge alle Regionen beigetragen, in besonders ausgeprägtem Maße jedoch die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China). In Europa sei der Produktionsanstieg im Pkw-Segment vor allem exportgetrieben, das Nutzfahrzeugsegment habe im Jahreslauf deutlich Fahrt aufgenommen und werde von stabilen Auftragseingängen weiter beflügelt.

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