Tag: Großbritannien

Vergangenes Jahr war ein gutes für den europäischen Pkw-Markt

Vergangenes Jahr war ein gutes für den europäischen Pkw-Markt

Mittwoch, 17. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Personelle Umbesetzungen mit der Marke Dunlop im Fokus

Personelle Umbesetzungen mit der Marke Dunlop im Fokus

Dienstag, 16. Januar 2018 | 0 Kommentare

Bei Goodyear Dunlop gibt es einige personelle Veränderungen in der Führungsmannschaft vor allem mit Blick auf die Marke Dunlop. So ist Andy Marfleet – bis dato Marketingmanager in Sachen Dunlop-Motorradreifen mit Zuständigkeit für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) – zum Goodyear-Dunlop-Marketingdirektor für Großbritannien und Irland befördert worden. Dort war er vor seinem 2014 erfolgten Wechsel in das Motorradreifenteam des Herstellers bereits als Brand Manager für die Marke Dunlop verantwortlich. Alles in allem bringt er demnach nicht weniger als 14 Jahre an Erfahrung für seine neue Position mit, in der er die Nachfolge von Ben Crawley antritt. Letzterer wechselt als Motorsportdirektor in das EMEA-Consumer-Team von Goodyear Dunlop. Für das Dunlop-Motorradgeschäft insgesamt – also inklusive der Rennaktivitäten auf zwei Rädern – trägt in der EMEA-Region übrigens weiterhin Xavier Fraipont die Verantwortung. „In den zurückliegenden zwölf Monaten hat Dunlop vier neue Reifen für das Premiumhypersportsegment eingeführt und die Marke damit zu der mit dem frischesten und fortschrittlichsten Portfolio in diesem Bereich gemacht. Diese Innovationen werden flankiert von einem gestiegenen Investment in den Motorradrennsport”, sagt er mit Blick auf entsprechend langfristige Vereinbarungen mit Partnern wie Kawasaki im Motocross-Gand-Prix oder als Exklusivausrüster der FIM-Weltmeisterschaftsserien Moto2 und Moto3. cm

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Globale Reifenpartnerschaft zwischen Hankook und Radical

Globale Reifenpartnerschaft zwischen Hankook und Radical

Montag, 15. Januar 2018 | 0 Kommentare

Ab sofort ist Hankook exklusiver Erstausrüster sowohl für die Rennfahrzeuge als auch die Straßenmodelle von Radical. Eine entsprechende Vereinbarung haben der südkoreanische Reifenhersteller und der britische Sportwagenhersteller im Rahmen der Messe Autosport International Car Show in Birmingham (Großbritannien) unterzeichnet. Hankook beliefert die Briten demnach mit Reifen diverser Größen für Motorsporteinsätze – unter anderem mit dem „Ventus Race“ als Slick („F200“) und als Regenvariante („Z207“) – sowie mit seinem „Ventus S1 Evo²“ genannten Modell für die Radical-Versionen mit Straßenzulassung. Dank der neuen Kooperation wird Hankook zukünftig außerdem in diversen internationalen Rennserien vertreten sein, bei denen sich Radical maßgeblich engagiert, darunter beispielsweise die Prototypserie „Radical SR1 Cup“ in England, die „North American Masters“, die „European Masters“ sowie die Cupserien „Middle East“, „Canada“, „Australia“ und „Scandinavia“. cm

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Ende der exklusiven UK-Vertriebspartnerschaft von Kumho und Micheldever

Ende der exklusiven UK-Vertriebspartnerschaft von Kumho und Micheldever

Mittwoch, 3. Januar 2018 | 0 Kommentare

Wie der seit rund einem Jahr zu Sumitomo Rubber Industries (SRI) gehörende britische Großhändler Micheldever Tyre Services mitteilt, steht die mit Blick auf seinen Heimatmarkt zwischen dem Unternehmen und dem südkoreanischen Reifenhersteller Kumho Tire bestehende exklusive Vertriebspartnerschaft vor dem Aus. Wie es heißt, hätten beide Seiten einvernehmlich ein Ende der diesbezüglichen Zusammenarbeit nach Ablauf des Monats Mai vereinbart. Damit endet eine immerhin gut 15 Jahre währende Partnerschaft im britschen Markt, wobei Micheldever als Grund dafür unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der langfristigen weiteren Entwicklung der Marke Kumho in Großbritannien anführt. „Die von uns nun getroffene Entscheidung ist im Interesse unserer langfristigen Entwicklung. Seit mehr als 15 Jahren hat Micheldever Tyre Services mit Unterstützung eines unabhängigen Händlernetzwerkes weitgehend die Verantwortung für das Wachstum der Marke Kumho im Vereinigten Königreich getragen. Doch seit einiger Zeit und vor allem, seitdem Kumho eine eigene Vertriebsorganisation hierzulande etabliert hat, ist es immer schwieriger geworden, effizient partnerschaftlich mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten“, erklärt Micheldever-CEO Duncan Wilkes die Sache aus Sicht des Großhändlers. „Wir müssen sicher sein, dass die Marken, die wie repräsentieren, dieselbe auf Integrität und Langfristigkeit bauende Philosophie hinsichtlich der Partnerschaft mit dem Handel teilen“, ergänzt er. cm

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Nishino leitet SRIs Türkei-Aktivitäten – Tanigawa neuer Falken-Tyre-Europe-CEO

Nishino leitet SRIs Türkei-Aktivitäten – Tanigawa neuer Falken-Tyre-Europe-CEO

Mittwoch, 3. Januar 2018 | 0 Kommentare

Der 55-jährigen Masatsugu Nishino – seit April 2015 und bis dato Chief Executive Officer (CEO) von Falken Tyre Europe – ist mit dem Jahreswechsel zum neuen Präsidenten des in der Türkei ansässigen Unternehmens Sumitomo Rubber AKO Lastik Sanayi ve Ticaret A.S. aufgerückt. Letztere Firma gehört wie Falken zum japanischen Konzern Sumitomo Rubber Industries (SRI), in dessen Diensten Nishino schon seit 1984 steht und bei dem er bereits zahlreiche verantwortungsvolle Managementpositionen bekleidet hat. Mit Blick auf die zurückliegenden zweieinhalb Jahre wird ihm nicht zuletzt aber vor allem ein maßgeblicher Beitrag rund um den Ausbau des Falken-Geschäftes im europäischen Markt zugeschrieben beispielsweise über eine verstärkte Erstausrüstungspräsenz oder die letztjährige Akquisition des britischen Großhändlers Micheldever Tyre Services. Als sein Nachfolger hat zeitgleich zum 1. Januar Mitsuteru Tanigawa die Funktion als CEO bei Falken Tyre Europe übernommen. „Masatsugus Zeit hier wird den Mitarbeitern und Kunden in guter Erinnerung bleiben”, sagt Markus Bögner, Geschäftsführer von Falken Tyre Europe. cm

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Binnen elf Öffnungstagen 10.000 Besucher im neuesten Brabus-Shop

Binnen elf Öffnungstagen 10.000 Besucher im neuesten Brabus-Shop

Dienstag, 2. Januar 2018 | 0 Kommentare

Mitte Dezember erst ist unter dem Namen „Kö90“ der gemeinsame sogenannte Flagship Store des Bottroper Automobiltuners Brabus und des britischen Jachtbauers Sunseeker an der Düsseldorfer Königsallee 90 an den Start gegangen, doch schon nach nur elf Öffnungstagen konnten die Betreiber den 10.000. Gast in ihren neuen Räumlichkeiten begrüßen. Als Cathrin Hennemann vom Niederrhein das Geschäft am Nachmittag des 23. Dezember betrat, wurde sie daher nicht nur mit einem Glas Champagner empfangen, sondern sie erhielt darüber hinaus noch eine VIP-Tour durch die 400 Quadratmeter messenden Geschäftsräume. „10.000 Besucher in nur elf Tagen – darunter viele VIPs aus Entertainment, Politik, Sport und Wirtschaft – machen uns sehr stolz“, erklärt Brabus-CEO Prof. h.c. Bodo Buschmann. Als noch überraschender als diese Resonanz beschreibt er die ersten Verkaufserfolge am neuen Standort. cm

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Viel Bewegung bei Zenises – Neuer Anlauf in Sachen Reifenflatrate?

Viel Bewegung bei Zenises – Neuer Anlauf in Sachen Reifenflatrate?

Freitag, 22. Dezember 2017 | 0 Kommentare

„Disruptives Denken“ ist zwar seit Kurzem erst der neue (Marketing-)Slogan der 2014 erstmals in der Reifenbranche in Erscheinung getretenen Zenises-Gruppe. Aber nichtsdestoweniger hat das noch recht junge Unternehmen auch bisher schon immer wieder mit dem einen oder anderen Projekt die Aufmerksamkeit auf sich lenken können – sei es der „teuerste Rädersatz der Welt“ oder das über die Tochter Z-Tyre GmbH zusammen mit der Saitow AG ins Leben gerufene Reifenabo Alzura (später Tyreflix), das zum Jahresende nun jedoch bereits wieder beerdigt wird. Das ist jedoch nicht die einzige Veränderung, die es in diesem Jahr innerhalb der Gruppe gegeben hat. So akzeptiert sie beispielsweise seit Kurzem Bitcoin-Zahlungen oder hat sie in Madrid (Spanien) ein Technologiezentrum in Betrieb genommen. Des Weiteren ist die Z-Tyre GmbH zwischenzeitlich in Pneunero Reifen GmbH umfirmiert worden und die 2015 in Großbritannien gegründete Zenises Europe Limited am 19. Dezember erloschen, während eine im gleichen Jahr gestartete Firma desselben Namens am deutschen Standort in Reinheim nach wie vor existent ist. Mitte des Jahres ist es abgesehen davon zu einer kräftigen Kapitalerhöhung bei der sehr wohl ebenfalls weiterhin aktiven sowie in London ansässigen Zenises Ltd. gekommen: Könnte das ein Indiz dafür sein, dass man über dieses Investment einen neuen Anlauf in Sachen Reifenflatrate wagen will? Zumal Zenises selbst nach wie vor von einem „Erfolg“ des als revolutionär bezeichneten Konzeptes spricht und sich in dieser Meinung bestätigt sieht dadurch, dass mit Sentury Tire ein Reifenhersteller Vergleichbares jetzt in einigen Regionen der USA anbietet. christian.marx@reifenpresse.de

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Nachwuchsrennserie Northern Europe Cup Moto3 auf Dunlop-Reifen

Nachwuchsrennserie Northern Europe Cup Moto3 auf Dunlop-Reifen

Donnerstag, 21. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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„Winterreifen-Company“ Conti: Kerndisziplin verteidigen/Ganzjahresreifen nicht promoten

„Winterreifen-Company“ Conti: Kerndisziplin verteidigen/Ganzjahresreifen nicht promoten

Donnerstag, 7. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Dass Continental über die Aussagen von Jean-Dominique Senard, in Deutschland würden den meisten Autofahrern Ganzjahresreifen statt eines saisonalen Wechsels genügen, nicht gerade erfreut ist, dürfte klar sein. Zumal der Michelin-Chef in einem Zeitungsinterview im selben Atemzug zwar vorrangig den dem so bezeichneten „Billigreifensegment“ zuzuordnenden Herstellern vorgeworfen hat, Produkte auf den Markt zu bringen, die nach „kurzer Zeit kaputt“ sind bzw. schneller ihre Leistungseigenschaften verlieren, dabei jedoch der Name seines deutschen Konkurrenten sowie der Bridgestones nicht gänzlich unerwähnt blieb. Derlei hat man im Conti-Konzern sehr wohl zur Kenntnis genommen, ohne sich jedoch genötigt zu fühlen, darauf direkt antworten zu wollen oder müssen, wie Nikolai Setzer als im dortigen Vorstand für die Reifensparte Verantwortlicher im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erklärt. „Da sind wir typisch norddeutsch zurückhaltend“, sagt er. Gleichwohl macht er deutlich, dass Continental nach wie vor keinen Grund dafür sieht, von seiner Empfehlung „Sommerreifen im Sommer – Winterreifen im Winter“ abzurücken. Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass das Unternehmen seit dem Frühjahr mit dem „AllSeasonContact“ nach langem Zögern nun selbst ein Produkt seiner Hauptmarke für das Segment Ganzjahresreifen in petto hat, obwohl man sich doch eigentlich als „Winterreifen-Company“ sieht. „Winterreifen sind eine unserer Kerndisziplinen. Und diese Position werden wir verteidigen“, macht Setzer unmissverständlich deutlich. christian.marx@reifenpresse.de [stextbox id="info"]Lesen Sie hierzu auch: „Verstehen, was Autofahrer brauchen“ – NRZ-Interview mit Michelin-CEO Senard zu Allwetterreifen | Freitag, 8. Dezember 2017[/stextbox]

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Sailun Jinyu Group verkauft britischen Großhändler Kings Road Tyres

Sailun Jinyu Group verkauft britischen Großhändler Kings Road Tyres

Dienstag, 5. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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