Tag: Autonomes Fahren

Borbet Projektpartner auch bei Rinspeeds „Snap“

Borbet Projektpartner auch bei Rinspeeds „Snap“

Donnerstag, 12. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Goodyear-Roundtable: „Wie sieht die Zukunft der urbanen Mobilität aus?“

Goodyear-Roundtable: „Wie sieht die Zukunft der urbanen Mobilität aus?“

Mittwoch, 27. September 2017 | 0 Kommentare

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Mehr als RDKS: SRI arbeitet an DWS-Weiterentwicklung „Sensing Core”

Mehr als RDKS: SRI arbeitet an DWS-Weiterentwicklung „Sensing Core”

Donnerstag, 13. Juli 2017 | 0 Kommentare

Dass Sumitomo Rubber Industries (SRI) nicht nur Produzent von Reifen der Marke Falken ist, sondern Fahrzeughersteller auch mit indirekten, also auf der ABS-Infrastruktur basierenden Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) beliefert, sollte hinlänglich bekannt sein. Bei dem japanischen Unternehmen wird das Ganze unter dem Kürzel DWS (Deflation Warning System) geführt. Die Weiterentwicklung dieses Systems, das dank der Korrelation zwischen Fülldruck und Abrollumfang eines Reifens durch ständigen Vergleich letzteren Parameters aller vier Räder auf Abweichungen vom Solldruck schließen lässt, soll jetzt sogar noch deutlich mehr als nur einen etwaigen Druckverlust detektieren können. Möglich sein soll darüber hinaus etwa eine Erkennung des Fahrbahnzustandes oder der Radlast. Doch noch weitere Informationen ließen sich mithilfe der Analyse der Raddrehzahlsignale gewinnen heißt es. Dennoch kommt SRI bei der „Sensing Core“ getaufte neue Technologie trotz der Bezeichnung nach wie vor freilich ohne tatsächlichen Messaufnehmer/Sensor aus. Das „Core“ im Namen stammt daher, dass der Reifen vom Unternehmen als Kernkomponente eines Fahrzeuges bzw. im Hinblick auf die Fahrsicherheit angesehen wird, und „Sensing“ soll andeuten, dass der Reifen gewissermaßen selbst als eine Art Sensor fungiert. cm

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Tagung „Reifen – Fahrwerk – Fahrbahn“ feiert 30-jähriges Jubiläum

Tagung „Reifen – Fahrwerk – Fahrbahn“ feiert 30-jähriges Jubiläum

Mittwoch, 5. Juli 2017 | 0 Kommentare

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Kursziel: Goodyear-Aktie wird vom Potenzial des autonomen Fahrens angetrieben

Kursziel: Goodyear-Aktie wird vom Potenzial des autonomen Fahrens angetrieben

Freitag, 2. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Politiker aus der Konzernheimat zu Gast auf Conti-Testgelände in Japan

Politiker aus der Konzernheimat zu Gast auf Conti-Testgelände in Japan

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

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„Road Condition Observer“ soll Reifengrip-Vorhersage ermöglichen

„Road Condition Observer“ soll Reifengrip-Vorhersage ermöglichen

Donnerstag, 6. April 2017 | 0 Kommentare

Die Continental AG hat ein System entwickelt, das eine Klassifizierung der Straßenverhältnisse im Hinblick darauf ermöglichen soll, wie gut die Reifen auf bestimmten Fahrbahnabschnitten haften. Der sogenannte „Road Condition Observer“ nutzt dafür in einer ersten Anwendung die im Fahrzeug serienmäßig vorhandenen Sensoren, um die Fahrbahn als trocken, nass, verschneit oder vereist einzustufen, erklärt Bernd Hartmann, Leiter der Projektgruppe erweiterte Fahrerassistenz & Reifeninteraktionen in der Zukunftsentwicklung der Konzerndivision Chassis & Safety. „Mit diesem Wissen können wir die Funktion von Fahrerassistenzsystemen an die tatsächlichen Straßenverhältnisse anpassen. Eine automatische Notbremsung beispielsweise muss bei regennasser Straße deutlich früher als bei einer trockenen Straße auslösen, um eine drohende Kollision zu verhindern“, sagt er. Der Rückschluss auf den Kraftschluss zwischen Reifen und Fahrbahn wird bei dem System abgesehen unter anderem von den üblichen Fahrdynamiksensoren demnach auch über die Nutzung einer Monokamera ermöglicht. Durch Auswertung der Kamerabilder des Umfelds direkt vor dem Auto, einem Abgleich mit Fahrdynamikdaten des ESC, des Wissens um lokale und regionale Wetterdaten (Temperatur, Wischeraktivität und Daten aus der Cloud) sowie dem Reifenverhalten soll der „Road Condition Observer“ dann die Straßenverhältnisse klassifizieren und im Folgeschritt daraus eine Reibwertklasse ableiten können. cm

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Weitere Euromaster-Investitionen ins Autoglasgeschäft angekündigt

Weitere Euromaster-Investitionen ins Autoglasgeschäft angekündigt

Dienstag, 21. März 2017 | 0 Kommentare

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500 neue Jobs bei Conti – in dessen indischem F&E-Zentrum Bengaluru

Dienstag, 7. Februar 2017 | 0 Kommentare

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Fahrer sind eher bereit, sich auf autonome Wagen einzulassen, wenn sie einen Nutzen für die Sicherheit sehen

Fahrer sind eher bereit, sich auf autonome Wagen einzulassen, wenn sie einen Nutzen für die Sicherheit sehen

Donnerstag, 19. Januar 2017 | 0 Kommentare

Die Entwicklung autonom fahrender Autos geht rasend schnell voran und wird bei vielen Verkehrsteilnehmern noch eher zurückhaltend bewertet. Doch absehbar ist: In Zukunft werden autonome Fahrzeuge unser Fahrgefühl revolutionieren und die Straße als sozialen Raum grundlegend verändern – offen ist nur wann und in welchem Umfang dies geschehen wird. Der Frage, wie der Mensch die Interaktion mit selbstfahrenden Fahrzeugen einschätzt und welche Faktoren sich positiv auf die Akzeptanz auswirken, geht die aktuelle ThinkGoodMobility-Studie „Autonomous Vehicles – Negotiating a Place on the Road“ nach. Goodyear hat die Studie gemeinsam mit der London School of Economics (LSE) erhoben. Abonnenten können den kompletten Beitrag in der Februar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen. Sie sind noch kein NRZ-Leser? Das können Sie hier ändern.

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