Tag: Dekra

Rolf Kurz schon gut anderthalb Jahre bei Dekra SE

Rolf Kurz schon gut anderthalb Jahre bei Dekra SE

Freitag, 1. September 2017 | 0 Kommentare

Zu den Branchenpersönlichkeiten, nach deren Verbleib man als Redakteur der NEUE REIFENZEITUNG immer mal wieder gefragt wird, gehörte in den zurückliegenden Monaten bzw. Jahren auch Rolf Joachim Kurz. Bis dahin rund sieben Jahre in Diensten der Toyo Reifen GmbH wechselte er 2002 zur Yokohama Reifen GmbH, wo ihm zunächst die Marketingleitung oblag, um ab 2009 dort dann als General Manager Sales & Marketing zu fungieren. Nach seinem Ausscheiden bei der in Deutschland ansässigen Yokohama-Tochter knapp sechs Jahre später verlor sich zunächst seine Spur. Dabei steht Rolf Kurz eigenen Angaben zufolge nunmehr schon gut anderthalb Jahren bzw. seit Anfang 2016 in Diensten von Dekra SE als Global Account Director. christian.marx@reifenpresse.de

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Dekra übernimmt weitere elf Prüfstationen in Portugal

Dekra übernimmt weitere elf Prüfstationen in Portugal

Mittwoch, 2. August 2017 | 0 Kommentare

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Dekra übernimmt Lausitzring

Dekra übernimmt Lausitzring

Montag, 17. Juli 2017 | 0 Kommentare

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Firmenauto-Leser wählen Euromaster zum fünften Mal zur „Besten Marke“

Firmenauto-Leser wählen Euromaster zum fünften Mal zur „Besten Marke“

Freitag, 2. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Tragende Rolle der Reifen: Transportgewerbe wünscht sich vorbeugenden Service

Tragende Rolle der Reifen: Transportgewerbe wünscht sich vorbeugenden Service

Freitag, 19. Mai 2017 | 0 Kommentare

Dass ohne Reifen kein Straßengüterverkehr möglich ist und die schwarzen Rundlinge allein schon von daher eine entscheidende Rolle spielen, dürfte zwar für jedermann einleuchtend sein. Doch die jüngste Ausgabe einer Umfragereihe von Continental in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Trans Aktuell, mit der beide Seiten alljährlich die Gründe und Wünsche der Transportwirtschaft für eine Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit untersuchen, hat dies noch einmal nachdrücklich bestätigt. Denn einerseits soll dabei herausgekommen sein, dass Spediteure hinsichtlich der Gewährleistung ihrer Mobilität grundsätzlich die Fahrzeug- und Reifenhersteller in der Verantwortung sehen. Andererseits seien bei der Frage nach den häufigsten Ursachen für eine eingeschränkte Mobilität nach Staus bzw. einer hohen Verkehrsdichte mit einem 67-prozentigen Anteil (Mehrfachnennungen möglich) auf Platz eins der Antworten Reifen mit rund 40 Prozent schon an zweiter Stelle genannt worden gefolgt von Motorschäden (33 Prozent) sowie Be- und Entladezeiten (27 Prozent). Insofern wünschen sich die Befragten demnach an Maßnahmen für eine deutliche Verbesserung der Mobilität einen vorbeugenden Service respektive intelligente Prüf- und Kontrollsysteme (40 Prozent), einen Fuhrparkcheck mit Reifenmanagement (33 Prozent) und eine Reifendrucküberwachung (27 Prozent). In diesem Zusammenhang verweist Conti auf die Sensortechnik aus eigenem Hause Continental rund um eine permanente Reifendruckprüfung – angefangen etwa beim sogenannten „ContiPressureCheck“ bis hin zum vergangenes Jahr vorgestellten „iTire“-System – sowie das „360° Fleet Service“ genannte Flottenkonzept des Unternehmens. cm [caption id="attachment_127350" align="aligncenter" width="570"] Auf Einladung von Dr. Marko Multhaupt aus dem Hause Conti (rechts außen) und Werner Bicker vom ETM-Verlag (Zweiter von links) wurden bei einem Round-Table-Gespräch in Hannover die Ergebnisse der Umfrage Service und Mobilität diskutiert im Beisein unter anderem noch von Matthias Stenau (Dekra, links außen), Joachim Fehrenkötter (Spedition Fehrenkötter, Mitte) sowie Paul Göttl (ETM-Verlag, Zweiter von rechts)[/caption]

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Dekra profitiert von weltweit steigender Nachfrage nach Sicherheit 

Mittwoch, 10. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Hamburger BaRo GmbH offizieller Vertriebspartner von Cordiant

Hamburger BaRo GmbH offizieller Vertriebspartner von Cordiant

Dienstag, 9. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Gleicher Reifentest + zusätzliche Disziplin = neuer Sieger

Gleicher Reifentest + zusätzliche Disziplin = neuer Sieger

Mittwoch, 1. Februar 2017 | 0 Kommentare

Wie aus einem Drittplatzierten bei einem Reifentest ein Siegertyp in einem anderen wird, können ganz aktuell Leser der Zeitschrift Firmenauto nachvollziehen. Zumindest wenn sie deren jüngst veröffentlichten SUV-Ganzjahresreifentest mit dem im vergangenen Herbst bei Auto Motor und Sport (AMS) erschienenen Pendant vergleichen. Denn beide beruhen hinsichtlich der fahrdynamischen Disziplinen auf Schnee, bei Nässe und Trockenheit sowie in Sachen der Umweltwertung auf exakt denselben Messdaten – eingefahren in der Dimension 215/60 R17 H/V mit einem Opel Mokka. Dennoch hat AMS damals Goodyears „Vector 4Seasons“ zweiter Generation mit dem Prädikat „empfehlenswert“ zum Sieger gekürt vor den „noch empfehlenswerten“ Modellen „CrossClimate“ und „Weatherproof SUV“ der Hersteller Michelin bzw. Nokian sowie dem von dem Blatt für „bedingt empfehlenswert“ gehaltenen „Quatrac 5“ der Marke Vredestein, während bei dem anderen Magazin nun der Nokian-Reifen den Test gewinnt vor den Produkten von Goodyear, Michelin und Vredestein. Wie das sein kann, lässt sich relativ erklären. Die Frage danach, was genau mit diesem lauen Aufguss des AMS-Tests aus dem vergangenen Jahr bezweckt wird, wissen wohl nur die Initiatoren des Ganzen bei Firmenauto dem hinter dem Blatt stehenden ETM-Verlag. christian.marx@reifenpresse.de

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Dekra entdeckt hohe Mängelquote bei Hebebühnen

Dekra entdeckt hohe Mängelquote bei Hebebühnen

Mittwoch, 16. November 2016 | 0 Kommentare

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Lieber Ganzjahres- als Billigreifen, raten N-TV und GTÜ

Lieber Ganzjahres- als Billigreifen, raten N-TV und GTÜ

Montag, 7. November 2016 | 0 Kommentare

Selbst wenn Verbraucher sie verstärkt nachfragen, lässt sich die Meinung der Branche zu Ganzjahresreifen besten wohl mit zwiespältig beschreiben. Organisationen wie der TÜV Süd oder Dekra, aber auch Unternehmen wie Delticom/Tirendo genauso wie viele andere geben sich deshalb einiges an Mühe, um Autofahrern klar zu machen, dass sie „nur“ ein Kompromiss, aber dennoch für den einen oder anderen die durchaus richtige Wahl sein können. Und während sich im Zusammenhang mit diesem Spagat beim ADAC-Reifentest zur diesjährigen Wintersaison demgegenüber bei vielen wahrscheinlich der Eindruck verfestigt hat, im Zweifelsfalle seien Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter immer die gegenüber Ganzjahresreifen besser Wahl, bricht die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) jetzt eine Lanze für letztere Produktgattung. Zumindest im Vergleich zu für jeweils den Sommer- oder Wintereinsatz gedachter sogenannter „Billigware aus China, Taiwan oder den Balkanländern“. Warnte die GTÜ nach entsprechenden Tests im Vergleich jeweils zu einem Produkt aus dem Hause Goodyear Dunlop als Referenz früher schon von „Discountreifen aus Asien“ für den Sommer und für den Winter, hat die Stuttgarter Prüforganisation im Auftrag des Fernsehsenders N-TV jetzt Goodyears „Vector 4Seasons“ gegen einen Federal-Sommerreifen und einen Infinity-Winterreifen antreten lassen. Mit – wie es heißt – ernüchterndem Ergebnis, denn keiner von beiden habe auch nur annährend mit dem „Allrounder“ mithalten können. „Autofahrer, die beim Reifenkauf meinen, sparen zu müssen, und in der Kfz-Werkstatt ‚Billigreifen’ montieren lassen, setzen auf volles Risiko“, so die GTÜ angesichts dessen. christian.marx@reifenpresse.de

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