Vereinfachte Farbcodierung der Moto2-Reifen

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Selbst eingefleischte Motorsportfans sind laut Dunlop mitunter ein wenig verwirrt, wenn es um die Reifenwahl bei den verschiedenen Rennen bis hin zur Formel 1 geht. Das gelte für die Zuschauer an der Strecke genauso wie für die am heimischen Fernsehgerät. Deswegen hat die Marke als offizieller Ausrüster der Moto2-Klasse des Motorrad-Grand-Prix, die mit den Fahrern und Teams zusammenarbeitet, um ihnen für jeden Lauf die optimalen Spezifikationen zur Verfügung zu stellen, die bisherige Farbcodierung für die verschiedenen Mischungen drastisch vereinfacht. Während die Dunlop-Ingenieure weiterhin eine Selektion an Reifen mit an die Strecke bringen, aus der die Fahrer/Teams im Zuge der Trainingssessions und des Qualifyings dann ihre entsprechende Wahl treffen, soll zukünftig nur noch die jeweils weichste Mischungsspezifikation gekennzeichnet werden. Sie ist demnach nunmehr anhand einer gelben Markierung auf der Seitenwand erkennen, sodass sofort erkennbar ist, wer im Starterfeld sich für die sogenannte Optionsbereifung entschieden hat. Das Ganze gehe letztlich auf den Wunsch der Fans zurück und werde ab dem ersten Lauf der Serie Mitte März in Katar angewandt, heißt es. cm

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