Europäische Pkw-Nachfrage legt zu Jahresbeginn 6,2 Prozent zu

Laut den neuesten Zahlen der ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) knüpft der europäische Pkw-Markt zu Jahresbeginn nahtlos an die schon 2015 beobachtete positive Entwicklung an. Für den Januar und damit den nun schon 29. Monat in Folge wird jedenfalls ein Nachfrageplus gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat berichtet. Konkret sind im ersten Monat des neuen Jahres demnach fast 1,1 Millionen Autos neu auf die Straßen Europas gekommen und damit 6,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die größten Zuwächse unter den Volumenmärkten werden dabei aus Italien mit 17,4 Prozent und Spanien 12,1 Prozent gemeldet, während in Frankreich ein Plus von 3,9 Prozent, in Deutschland von 3,3 Prozent und in Großbritannien von 2,9 Prozent registriert wurde. cm

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