Weiterer Guinness-Weltrekord auf Conti-Reifen

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Bis dato ist Continental in diesem Jahr bereits an zwei Guinness-Weltrekorden beteiligt gewesen, nachdem im Mai der längste ununterbrochene Drift mit dem „SportContact 5 P“ eingefahren worden war sowie ein Satz „PureContact“-Reifen des Herstellers einem VW Passat den geringsten Treibstoffverbrauch auf einer Route durch 48 US-Staaten für ein Nichthybridfahrzeug ermöglichte. Jetzt kommt noch ein dritter Rekord zu dieser Bilanz hinzu, denn Rennfahrer Colin Braun umrundete das Oval des Daytona International Speedway in den USA unlängst besonders schnell auf Conti-Reifen: Mit einem Ford-Prototypenrennwagen benötigte er für die rund vier Kilometer exakt 40,364 Sekunden entsprechend einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 223 Meilen pro Stunde (fast 359 km/h) und brach damit den bisherigen Rekord von leicht mehr als 210 Meilen pro Stunde, den Bill Elliott 1987 beim Qualifying für die Daytona 500 aufgestellt hatte. „Wir alle bei Continental sind sehr stolz darauf, Teil dieses Projekts zu sein und damit Geschichte geschrieben zu haben“, so Travis Roffler, Marketingleiter bei Continental Tire.

Continental Tire hat demnach speziell dafür einen Reifen entwickelt, der auf dem „ExtremeContact“-Rennreifen basiert, der während der Saison 2013 auf Rennwagen der DP-Kategorie in der „Rolex Series“ gefahren wurde. Für die Rekordfahrt wurde der Reifen allerdings leicht modifiziert, wobei im Hinblick auf die Änderungen ein geringeres Gewicht, ein gegenüber dem Standardrennreifen reduzierter Rollwiderstand sowie die Verwendung einer härteren Gummimischung beispielhaft aufgezählt werden. „Unser gesamtes Team hat hart an der Entwicklung dieses Reifens gearbeitet, der die bei diesen hohen Geschwindigkeiten auf einem Rennoval mit Steilwandkurven auf ihn wirkende Belastung aushalten kann. Colin mit solchen Geschwindigkeiten auf unseren Reifen vorbeirasen zu sehen, war absolut beeindruckend“, meint Roffler. Und auch der Rekordfahrer selbst zeigt sich beeindruckt. „Die Continental-Reifen sind großartig gelaufen“, sagt Braun und lobt den „guten Grip“ der Reifen, der dies erst ermöglicht habe. „Hut ab vor diesen Jungs für ihre wirklich gute Arbeit“, zollt er den Entwickler des Reifenherstellers Tribut. cm

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