BALM bietet „ergänzende Möglichkeit“, an De-minimis-Fördermittel zu gelangen

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Der Verweis auf das Laden von Daten, aufs Loading, passt in diesem Jahr noch mehr als sonst, hat das BALM doch den Start des diesjährigen Förderprogramms „Umweltschutz und Sicherheit“ klar verstolpert und nimmt jetzt Förderanträge per E-Mail-Bitten entgegen (Bild: Screenshot)

Dass das Bundesamtes für Logistik und Mobilität (BALM) den diesjährigen Start des Förderprogramms „Umweltschutz und Sicherheit“ (vormals: De-minimis) klar verstolpert hat, haben wir bereits vor zwei Tagen berichtet. Die Behörde hatte am Dienstag darauf verwiesen, was vielen Antragstellern – das BALM spricht hier von „einigen“ – auch so klar war: „Aufgrund technischer Probleme beim IT-Dienstleister kann es beim heutigen Antragsstart im Förderprogramm Umweltschutz und Sicherheit 2026 zu Performanceproblemen kommen. Vor diesem Hintergrund bitten wir um Geduld.“ Heute nun legt das Bundesamt noch einmal mit einer weiteren Erklärung zum Thema nach – und schlägt eine besondere Form der Antragstellung vor.

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Unter neuerlichem Verweis darauf, dass die technischen Probleme beim Upload von Anträgen beim IT-Dienstleister gelegen hätten und nicht bei der Behörde, die diesen beauftragt hatte, wolle das BALM den von den Störungen betroffenen Unternehmen nun „die ergänzende Möglichkeit“ bieten, „den Nachweis einer (technisch) erfolglosen bzw. späteren Antragstellung aufgrund der beschriebenen Upload-Probleme zu führen. Teilen Sie bitte in jedem Fall Ihre Login-Adresse im Antragsportal mit“, schreibt die Bundesbehörde heute auf ihrer Website.

Mit anderen Worten: Antragsteller sollen jetzt per E-Mail eine „Bitte“ auf Berücksichtigung – „soweit rechtlich und tatsächlich möglich“ – bei der Bundesbehörde einreichen, und zwar unter „Beifügung der genannten Nachweise“ zum Antrag und der vor zwei Tagen gescheiterten Antragstellung. Als Frist für den Eingang entsprechender E-Mail-Bitten an die Adresse F1-Fachadministration@balm.bund.de nennt das BALM den 30. April dieses Jahres.

Eine Presseanfrage, die die NEUE REIFENZEITUNG zu den technischen Problemen und zum weiteren Procedere beim Förderprogramm „Umweltschutz und Sicherheit“  an das BALM geschickt hatte, wurde zwar beantwortet, ergab allerdings keiner weitergehenden Informationen.

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