Reifenproduktion bei Conti auf alternative Energiequellen umgestellt

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Seit Januar nutzen alle Conti-Reifenwerke alternative Energiequellen, um den für die Reifenherstellung benötigten Dampf und die für Heizzwecke bzw. die Vulkanisation erforderliche Energie zu erzeugen (Bild: Continental)

Laut Continental nutzen seit Januar alle seine Reifenwerke alternative Energiequellen, um den für die Reifenherstellung benötigten Dampf und die für Heizzwecke bzw. die Vulkanisation erforderliche Energie zu erzeugen. Dass nunmehr Biomasse, Biogas, Strom aus erneuerbaren Quellen sowie andere konventionelle Energieträger wie Flüssiggas und Erdgas genutzt werden statt Kohle und Schweröl, bezeichnet das Unternehmen als Meilenstein seiner globalen Nachhaltigkeitsstrategie. „Für uns gehören Kohle und Schweröl der Vergangenheit an. Die Zukunft gehört immer mehr den erneuerbaren Energien. Durch den Einsatz eines intelligenten Energiemixes – zunehmend aus erneuerbaren Quellen und idealerweise direkt vor Ort erzeugt – machen wir unsere Fertigung unabhängiger und damit widerstandsfähiger“, sagt Dr. Bernhard Trilken, Leiter Produktion und Logistik des Reifenbereiches von Continental.

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