Rückläufige Nachfrageentwicklung im B2C-Teilegeschäft

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Rückläufige Nachfrageentwicklung im B2C-Teilegeschäft

Das IT-Unternehmen Speed4Trade hat sich mit seinem AA-Stars genannten Studienpapier einmal mehr dem europäischen B2C-Onlinegeschäft (Handel an Verbraucher) mit Kfz-Teilen gewidmet. Die achte Ausgabe der Marktanalyse umfasst Daten die Monate September 2024 bis August 2025 betreffend im Vergleich zu demselben Beobachtungszeitraum ein Jahr zuvor. Seien der Konsumgüterindex bzw. die Kauflaune gegenüber der Vorjahresstudie zwar nicht weiter gefallen, das Durschnittalter zugelassener Pkw in Europa weiter gestiegen sowie auch die Neuzulassungen zumindest leicht, so wird doch ein Nachfragerückgang im B2C-Teilegeschäft um 6,4 Prozent im europäischen Mittel berichtet. „Die Nachfrage nach Parts begann im September 2024 noch recht stabil im Vergleich zum Vorjahr, ließ dann aber im weiteren Jahresverlauf teilweise zweistellig nach“, heißt es in der aktuellen Speed4Trade-Studie in diesem Zusammenhang. Wobei allerdings darauf hingewiesen wird, dass sich die Lage je nach Land teils sehr unterschiedlich darstellt. So wird für Polen etwa ein Nachfragerückgang im Onlineteilegeschäft mit Endkunden sogar ein Minus von 17,7 Prozent bilanziert, während das andere Extrem Schweden darstellt mit einem Plus von 7,6 Prozent. In Deutschland soll sich die Nachfrage nach Kfz-Teilen über den Onlinekanal um 7,8 Prozent rückläufig entwickelt haben.

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