Caravaning-Branche startet mit Zuversicht ins neue Jahr

Zwar sind die gewerblichen Reisemobilneuzulassungen laut CIVD 2025 um 9,7 Prozent zurückgegangen, die privaten aber um 7,2 Prozent gestiegen, sodass zumindest für sie letztlich ein Plus von einem Prozent unterm Strich steht, während für Caravans ein 13,4-prozentiges Minus berichtet wird (Bild: Pexels/Poručík Kuna Lama)

Selbst wenn der Caravaning-Industrieverband (CIVD) für das abgelaufene Jahr gut 94.100 neu zugelassene Freizeitfahrzeuge hierzulande bilanziert und damit ein Minus von 2,3 gegenüber 2024 und für Europa von 215.000 Stück (minus 2,6 Prozent) spricht, so blickt man eigenen Worten zufolge dennoch zuversichtlich auf das neue Jahr. „Die wichtigsten Branchenindikatoren zeigen, dass sich Industrie und Handel trotz aller Widrigkeiten insgesamt auf einem guten Weg befinden. Das grundlegende Interesse an Reisemobilen und Caravans, die gut besuchten Caravaning-Messen sowie ein weiterhin starkes Vermietgeschäft machen deutlich, dass die Attraktivität des mobilen Urlaubs ungebrochen ist“, begründet die Interessenvertretung ihren optimistischen Ausblick und ist trotz Neuzulassungsminus auch mit 2025 „sehr zufrieden“.

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