Möglicher Börsengang nach wie vor auf der Autodoc-Agenda

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Man habe sich eine „Finanzierung gesichert, die von einer Vielzahl institutioneller Investoren unterstützt wird“, sagt Autodoc, wobei der Teilehändler hinzufügt, dass damit gleichzeitig die „Optionen für einen möglichen Börsengang gestärkt“ würden (Bild: Pexels/Markus Spiske)

Der Onlineteileanbieter Autodoc hat einen eigentlich geplanten Börsengang schon zweimal abgesagt – gleichwohl ist das Thema wohl nach wie vor auf der Agenda des Unternehmens mit Hauptsitz in Berlin und Aktivitäten in fast 30 Ländern Europas. So ist es zumindest im Zusammenhang mit der ersten institutionellen Kreditfinanzierung in der Geschichte der Hauptstädter zu hören, die sie sich gerade gesichert haben. Zugleich mit der Platzierung eines Term Loan B in Höhe von 530 Millionen Euro begleitet von einer revolvierenden Kreditfazilität in Höhe von 50 Millionen Euro wurde die Autodoc Holding SE als neue Muttergesellschaft der Gruppe gegründet, deren Anteile komplett von der AutoTech GmbH & Co. KG – der Investmentgesellschaft der drei Autodoc-Gründer Alexej Erdle, Max Wegner und Vitalij Kungel – gehalten werden.

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