Deutsche Kfz-Neuzulassungen weiter im Minus

Deutsche Kfz-Neuzulassungen

Laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) sind im Februar knapp 211.300 Pkw neu zugelassen worden hierzulande. Das entspricht zwar einem Anstieg um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, reicht aber nicht aus, um das Januar-Minus zu kompensieren. Zumal die in Summe gut 405.200 Neuwagen in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres immer noch einem fast anderthalbprozentigen Rückgang gegenüber demselben Zeitraum 2025 entsprechen. Und da Pkw bekanntlich das volumenmäßig größte Teilsegment des deutschen Kfz-Marktes bilden, liegt dieser auch insgesamt mit alles in allem bisher 477.900 Fahrzeugen ein Prozent im Minus. Dabei schlägt abgesehen von den Lkw, von deren im Januar und Februar gut 38.700 neu auf bundesdeutsche Straßen gekommen sind entsprechend einem fast 14-prozentigen Minus, in allen anderen Teilsegmenten ein mehr oder weniger großes Plus zu Buche. Bei den Krafträdern liegt es gemäß KBA-Daten bei über 41 Prozent auf rund 17.400 Maschinen, für Busse wird ein mehr als 49-prozentiger Zuwachs auf gut 1.200 Fahrzeuge berichtet und Zugmaschinen legten um elf Prozent auf fast 11.300 von ihnen zu, wobei darunter 4.900 Sattelzugmaschinen sind entsprechend einem Plus von annähernd zwölf Prozent. Bei den Kfz-Anhängern liegen die Neuzulassungen nach den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres mit 31.800 Einheiten gut zehn Prozent im Minus.

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