Marktauftritt der Pit-Stop-Betriebe ändert sich

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An Pit-Stop-Filialen, wo zusätzlich zu den angebotenen Werkstattservices ein Kundendienstbüro der HUK-Coburg ansässig ist, soll künftig der vollständige Schriftzug des Versicherers zu sehen sein, während an allen anderen Standorten sein Logo ohne Schriftzug verwendet werde (Bild: HUK-Coburg)

Das Erscheinungsbild der bundesweit rund 300 Pit-Stop-Filialen ändert sich: Zusätzlich zu dem bisherigen Design der Werkstattkette mit rot-weißem Logo auf blauem Hintergrund sollen die Betriebe an der Außenfassade schrittweise zusätzlich ein HUK-Logo auf gelbem Hintergrund erhalten. „Die Ergänzung und die zusätzliche Farbwelt sind ein klares Signal, dass wir zur HUK-Coburg gehören“, erklärt Pit-Stop-Geschäftsführer Stefan Kulas diesen Schritt. Der Versicherungskonzern ist seit 2022 an dem Unternehmen beteiligt und hat seine Unternehmensanteile an der Werkstattkette 2025 auf 84,9 Prozent erhöht, während die restlichen 15,1 Prozent bekanntlich Bridgestone gehören. In einem ersten Schritt sollen dieses Jahr rund 50 Standorte ein Rebranding erfahren, unter anderem der gemeinsame in Sankt Augustin.

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