Brandstiftung wohl Ursache für bis zu 10.000 abgefackelte Reifen

Bei dem offenbar von einem Brandstifter gelegten Feuer sollen bis zu 10.000 Reifen in einer von einem Händler als Lager angemieteten Scheune den Flammen zum Opfer gefallen sein (Bild: BR/Screenshot)

Am vergangenen Freitag in den frühen Morgenstunden hat die Feuerwehr gegen den Großbrand einer von einem Reifenhändler als Lager angemieteten Scheune im Ortsteil Eyrichshof der Stadt Ebern (Landkreis Haßberge/Bayer) gekämpft. Darin sollen sich bis zu 10.000 Reifen befunden haben. Wie unter anderem der Bayrische Rundfunk (BR) berichtet, haben die Einsatzkräfte die Scheune letztlich kontrolliert abbrennen lassen, zumal zu keinem Zeitpunkt die Gefahr eines Übergreifens der Flammen auf andere Gebäude bestanden habe und dadurch auch das Risiko von Umweltschäden bestmöglich minimiert werden sollte. Bei den Löscharbeiten sei ein Feuerwehrmann durch das Einatmen von Rauch leicht verletzt worden, während der entstandene Sachschaden gemäß vorläufiger Schätzung bei rund einer halben Million Euro liege, heißt es. Im Zusammenhang mit dem Feuer soll zwischenzeitlich bereits ein 26-Jähriger wegen des Verdachtes der Brandstiftung festgenommen worden sein und „wegen dringenden Tatverdachts“ in Untersuchungshaft sitzen.

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert