Griechischer Pyrum-Partner erhält 29,4 Millionen an EU-Fördermitteln

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Die Pyrum Innovations AG – hier der Stammsitz in Dillingen/Saar – will sich weiter am Bau einer der größten europäischen Pyrolyseeinrichtungen beteiligen, die jetzt in Griechenland auch dank einer 30-prozentigen Förderung durch die EU entstehen kann (Bild: Pyrum Innovations)

Neben sämtlichen erforderlichen Genehmigungen für den Bau und den Betrieb des Pyrolysewerks in Griechenland, die seit Anfang des Jahres vorliegen, steht nun auch die Finanzierung des Projektes. Wie es dazu in einer Mitteilung des deutschen Projektpartners und Technologielieferanten Pyrum Innovations heißt, habe der künftige Betreiber des Altreifenrecyclingwerkes Thermo Lysi SA kürzlich vom Innovation Fund der EU (EIF), der etwa die Einnahmen aus dem EU-weiten Emissionshandelssystem als Fördermittel für innovative CO2-arme Technologien ausschüttet, einen Förderbescheid in Höhe von 29,4 Millionen Euro erhalten, der insofern knapp 30 Prozent der auf rund 100 Millionen Euro geschätzten Investitionskosten abdeckt. Wie Pyrum Innovations unterdessen mitteilt, werde die Anlage deutlich größer ausfallen als zunächst geplant, während die ebenfalls geplante Beteiligung an dem Projekt durch das Unternehmen aus Dillingen/Saar kleiner ausfallen könnte.

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