Reifenscanner von Anyline soll bald noch mehr können

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Präsentierten in Köln den Anyline-Reifenscanner und was sie mit ihm noch vorhaben (von links): Michael Wilkinson, Christian Stadlmann und Frédéric Baroin, ihres Zeichens Head of PR & Content, Chief Revenue Officer respektive Head of Automotive Business bei dem österreichischen Unternehmen (Bild: NRZ/Christian Marx)

Bei der Fachmesse „Tire Cologne“ vergangene Woche in Köln hat auch die österreichische Anyline GmbH Flagge gezeigt und dort ihren mobilen Reifengrößenscanner präsentiert. Aber das Gerät, für das man mit Discount Tire in den USA bereits einen großen Reifenhändler als Kunden hat gewinnen können, soll alsbald noch mehr können als „nur“ das Erkennen von Reifenparametern wie Breite, Profil, Durchmesser und Geschwindigkeit anhand OCR-Analyse (Optical Character Recognition) der entsprechenden Angaben auf der Seitenwand. Wie Christian Stadlmann, Chief Revenue Officer des Unternehmens, im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert, arbeite man derzeit daran, auf gleichem Wege mit dem Gerät bald auch die Profiltiefe von Reifen bestimmen oder gar Reifenschäden detektieren zu können. Doch schon jetzt sei das aus dem Markt wahrnehmbare Interesse an der Anyline-Lösung groß, sagt Anylines Head of Automotive Business Frédéric Baroin. christian.marx@reifenpresse.de

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