Weiterentwickelte Dunlop-Reifen für die Moto2- und Moto3-Serie

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Stillstand bei der Rennreifenentwicklung ist auch als Alleinausrüster des Moto2- und Moto3-Klassement im Motorrad-Grand-Prix nichts für Dunlop, gehört es doch nach den Worten der Marke zu ihrer Philosophie, sich ständig zu verbessern (Bild: Dunlop)

Am vergangenen Wochenende ist der Motorrad-Grand-Prix in die neue Saison gestartet, die mit in diesem Jahr insgesamt 21 Läufen die längste jemals ausgetragene sein wird. Während die MotoGP von Michelin bestückt wird, hat Dunlop als exklusiver Reifenausrüster des Moto2- genauso wie des Moto3-Klassements neue Gummis für diese beiden Wettbewerbskategorien entwickelt bzw. in der Entwicklung. Das Moto3-Fahrerfeld konnte schon beim Auftaktrennen in Katar die beiden neuen Vorderradspezifikationen M3 (medium) und H3 (hart) bei den 250-cm³-Maschinen einsetzen, während in der Moto2-Klasse, wo auf Motorrädern mit 765 cm³ Hubraum gefahren wird, noch Tests diverser neuer Vorder- und Hinterradreifenausführungen für den Wettbewerbseinsatz anstehen. Dabei hat Dunlop mit der Weiterentwicklung seiner Rennreifen nach eigenen Worten schon in der zurückliegenden Saison mit dazu beigetragen, dass bei immerhin zehn der 2021 insgesamt 14 Läufen jeweils ein neuer Rundenrekord aufgestellt werden konnte. „Wir evaluieren und entwickeln das Angebot an Reifen in Bezug auf deren Leistung ständig weiter. Als Alleinausrüster einer Klasse wäre es einfach, still zu sitzen – aber Dunlop-Philosophie ist es, sich ständig zu verbessern“, erklärt Stephen Bickley, Senior Race Engineer der Reifenmarke. cm

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