Deutscher Kfz-Markt schließt 2021 mit knapp neunprozentigem Minus ab

Deutscher Kfz-Markt schließt 2021 mit knapp neunprozentigem Minus ab

Maßgeblich beeinflusst durch den Mangel an Halbleiterchips, der die Pkw-Produktion weiterhin ausbremst, sind auch im letzten Monat des vergangenen Jahres die Neuwagenzulassen mehr als deutlich hinter denen des Dezembers 2020 zurückgeblieben. Vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) ausgewiesene gut 227.300 Fahrzeuge entsprechen einem Minus von immerhin 26,9 Prozent gegenüber einem Jahr zuvor. Aufs Gesamtjahr steht mit in Summe 2,6 Millionen neu auf bundesdeutsche Straßen gekommene Autos damit ein Minus von immerhin 10,1 Prozent unterm Strich bezogen auf das vor allem bedingt durch Corona ohnehin schon schwache Jahr 2020. Und da Pkw sein volumenmäßig größtes Segment bilden, hat sich der Kfz-Markt im Ganzen mit leicht mehr als 3,2 Millionen Neuzulassungen 8,7 Prozent rückläufig entwickelt, selbst wenn in dem einen oder anderen Teilbereich zumindest Stabilität oder sogar ein Plus registriert werden konnte. christian.marx@reifenpresse.de

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