Höhere Reifenpreise der Industrie im Handel nicht durch Margenverzicht auffangen

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„Der Reifenfachhandel muss die von den Reifenherstellern im ersten Halbjahr 2021 schon realisierten und die für den weiteren Verlauf des Jahres angekündigten Preissteigerungen voll an den privaten wie auch gewerblichen Verbraucher weitergeben“, sagt der BRV-Vorsitzende Stephan Helm (Bild: NRZ/Christian Marx)

In den vergangenen Wochen und Monaten haben die Reifenhersteller quasi durch die Bank die Preise für ihre Produkte angehoben. Beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) geht man allerdings davon aus, dass hierbei das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist bzw. es in den kommenden Monaten – speziell zur Winterumrüstsaison – zu weiteren spürbaren Preiserhöhungsrunden in allen Reifensegmenten kommen werde. Zumal die Kosten für Rohstoffe, Logistik und Energie trotz Vorstoßen in lange ungekannte Höhen als „weiter im Aufwind“ beschrieben werden. Vor diesem Hintergrund bezeichnet der BRV eine Anhebung der Produktpreise durch den Reifenfachhandel als unausweichlich. „Denn die Preiserhöhungen der Industrie können in der aktuellen Situation nicht mehr durch Margenverzicht aufgefangen werden“, so die Branchenvertretung. cm
Die Preise für Naturkautschuk steigen

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  1. […] weiter kontinuierlich zu beobachten, die Geschäftsstrategie öfter nachzujustieren und die Preise renditeorientiert zu kalkulieren“, selbst wenn die Branche die aus Krisen wie etwa der Corona-Pandemie resultierenden […]

  2. […] seine Mitglieder dazu aufgerufen hat, diese Kosten unbedingt an die Endverbraucher weiterzugeben und nicht durch Margenverzicht aufzufangen. Der Tenor sämtlicher Einlassungen damals: Niemand weiß, wie sehr die Kosten noch weiter steigen; […]

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