Bandvulc markiert ein halbes Jahrhundert an der Spitze nachhaltiger Reifenproduktion

Das Line-up des Spezialisten Bandvulc Wastemaster wird noch im Laufe dieses Jahres erneuert (Bild: Bandvulc)

Die Bedeutung der Runderneuerung als Teil der Kreislaufwirtschaft ist im Jahr 2021 bekannt. Aber als das im englischen Ivybridge (Devon) ansässige Unternehmen Bandvulc 1971 mit der Wiederverwendung von Gummi zur Herstellung runderneuerter Reifen begann, gehörte Nachhaltigkeit weder zum alltäglichen Vokabular noch zu den Standardherstellungspraktiken. 50 Jahre nach den bescheidenen Anfängen, in denen gerade einmal 30 Reifen pro Woche für den lokalen Gebrauch runderneuert wurden, hat sich Bandvulc zum führenden Reifenrunderneuerer Großbritanniens entwickelt und produziert alle drei Minuten einen runderneuerten Reifen in Premiumqualität für Nutzfahrzeugkunden im ganzen Land. Anlässlich des halben Jahrhunderts seines Bestehens und fünf Jahre nach der Übernahme von Bandvulc durch Continental im Jahr 2016 blickt die NEUE REIFENZEITUNG auf die Geschichte des Unternehmens zurück, das Pionierarbeit in der Runderneuerungstechnologie geleistet hat, die Lebensdauer von Reifen verlängert, die Abfallmenge, die auf Deponien landet, reduziert und zu geringeren CO2-Emissionen in der Reifenproduktion beigetragen hat und das die Nachhaltigkeit auch im 51. Jahr seines Bestehens weiter vorantreibt.

Dieser Beitrag ist außerdem in der Runderneuerungsbeilage Retreading Special der Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

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