ACEA: Deutliche Einbrüche bei den Pkw-Neuzulassungen

Der Automobilmarkt brach im Januar erwartungsgemäß und deutlich ein. Wie der Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) heute meldet, gaben die Neuzulassungen im ersten Monat des Jahres europaweit um 25,7 Prozent nach. Den deutschen Automobilmarkt traf es dabei sogar noch härter mit einem Rückgang um 31,1 Prozent, während der Markt in Österreich sogar gleich um 38,4 Prozent nachgab. Ein Plus konnte die ACEA indes für Schweden und Norwegen vermelden, und zwar stiegen dort die Neuzulassungen im Januar um 22,5 bzw. 7,7 Prozent. Ebenfalls dramatische Einbrüche verzeichnete der Verband für Großbritannien mit einem Minus von 39,5 Prozent und für Spanien mit einem Minus von sogar 51,5 Prozent. Frankreich zog sich hingegen mit einem leichten Rückgang von nur 5,8 Prozent vergleichsweise gut aus der Affäre. Wie die ACEA schreibt, zeigen sich in diesen Zahlen natürlich die derzeit harten Einschränkungen im Zuge der COVID-19-Pandemie, gemessen an einem Monat aus der Vor-Pandemie-Zeit. ab

 

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