Goodyear-Chef Kramer formuliert Initiativen, auch zur „digitalen Präsenz“

,

Während hierzulande Goodyear-nahe Reifenhändler und vor allem GDHS-Partner darauf hoffen, der Hersteller möge sein Pilotprojekt zur Direktvermarktung von Reifen möglichst bald einstellen, äußerte sich diese Woche Goodyears Chairman, President und CEO im Rahmen einer digitalen Händlerkonferenz vor US-Händlern noch einmal unmissverständlich zum Thema. Mit Blick auf die Veränderungen, die nicht zuletzt auch die Corona-Krise befördert hatte, sagte Richard Kramer, es sei „unmöglich und, ehrlich gesagt, auch wenig spannend sich vorzustellen, zurückzugehen und Dinge auf die Art zu tun, wie sie vorher waren“. Der Goodyear-Chef schwor seine Zuhörer auf „Initiativen“ ein, mit denen man „in die Zukunft gehen“ wolle.

Hier lesen Sie mehr zum Thema …

NUR NRZ- UND REIFENPRESSE.DE-LESER HABEN ZUGRIFF AUF DEN KOMPLETTEN NRZ+-BEITRAG! MELDEN SIE SICH BITTE AN.

Login Leser werden
1 Antwort
  1. Manfred Wolf says:

    Dann soll die Goodyear doch auch die Betriebe und das Personal stellen und Finanzieren wenn sie uns Händlern nichtmal die sowieso geringe Marge am Reifen gönnen. Wir haben jedenfalls alle Goodyear/Dunlop/Fulda usw. Produkte aus der Lagerhaltung genommen und verkaufen diese nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.