ADAC Nordrhein verzeichnet „nur“ 103 Nennungen für 24-Stunden-Rennen

Es sind insbesondere auch Großveranstaltungen, die unter den Folgen der Corona-Krise hart zu leiden haben. Dies trifft auch auf das 24-Stunden-Rennen zu, das vom 24. bis 27. September auf dem Nürburgring stattfindet und damit erstmals in seiner Geschichte an einem verlegten Termin. Außerdem müssen die Veranstalter das ursprünglich für Ende Mai geplante Rennen – Stand heute – gänzlich ohne Zuschauer abhalten, nachdem das Event im vergangenen Jahr immerhin 230.000 Besucher in die Eifel gelockt hatte. Aber auch auf das Starterfeld wirkt sich die Corona-Krise augenscheinlich negativ aus. Waren im vergangenen Jahr über 150 Fahrzeuge an den Start des 24-Stunden-Rennens gegangen, meldet der ADAC Nordrhein jetzt, man habe nach Ende der Meldefrist „über 100 Nennungen für den Kampf um die Nordschleifen-Krone“ verzeichnet. 33 dieser Teams gehen alleine in den siegfähigen Klassen (SP 9, SP-Pro, SP-X) an den Start. Damit sei der „sportliche Wert des Langstreckenklassikers auch diesmal exzellent“, heißt es dazu aus der Eifel, „auch wenn die Starterliste des vielleicht außergewöhnlichsten 24-Stunden-Rennens aller Zeiten auf der Nürburgring-Nordschleife gegenüber den Vorjahren verkleinert ist.“ ab

 

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