Indien gehört bald zu Bridgestone EMEA

Zum neuen Jahr hin ändert Bridgestone den Zuschnitt seiner vier weltweit bestehenden Geschäftseinheiten, SBUs bzw. Strategic Business Units genannt. Wie der japanische Reifenhersteller mitteilt, soll Indien dann aus der SBU China Asia-Pacific herausgelöst und der SBU Europe, Middle East and Africa (EMEA) zugeordnet werden. Mit dem Schritt wolle man „bisher nicht genutztes Potenzial in Indien und EMEA heben“, heißt es dazu weiter, ohne dass das Unternehmen weitere Details nennt. CEO und President der SBU ist und bleibt Paolo Ferrari. Ab dem neuen Jahr heißt dann die SBU Europe, Russia, Middle East, India and Africa (BSEMIA). ab

 

2 Kommentare

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] sagt Nico Thuy, Head of Motorcycle Business bei Bridgestone mit Verantwortung für die EMIA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Indien, Afrika). „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Wegen, um […]

  2. […] 14 Herstellern entwickelt und geliefert in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika), die seit Jahresanfang 2020 nunmehr ja auch Indien mit umfasst und insofern nun als EMIA (Europa, Mittler… wird. Dabei habe man einerseits ein Wachstum von mehr als zehn Prozent im Angebot von […]

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.