Projekt APRIL: (Vorerst) Keine Abriebangaben auf dem EU-Reifenlabel

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Andere widmen sich ernsthaften Forschungsaufgaben, unter anderem wie sich – um das Fraunhofer-Projekt BISYKA als Beispiel zu nennen, dessen Ergebnisse morgen bei der Jahrestagung der Deutschen Kautschukgesellschaft (DKG) Ost in Merseburg vorgestellt werden – der Abrieb von Reifen verringern und deren Laufleistung damit erhöhen lässt. Die NEUE REIFENZEITUNG hat zu Monatsbeginn jedoch nichts Besseres zu tun gehabt, als ihre Leser rund um diese Thematik in den April zu schicken. Soll heißen: Es sind zwar tatsächlich Änderungen beim EU-Reifenlabel auf dem Weg und später einmal möglicherweise noch zusätzliche Angaben zum Reifenabrieb darauf vorgesehen – doch dann aller Wahrscheinlichkeit nach nicht so, wie dies am 1. April auf unseren Webseiten berichtet wurde unter der Überschrift „Feinstaub/Fahrverbote: Reifen wird Informant über UTQG-Labeling und RFID“. Die Überwachung mittels Radio Frequency Identification (RFID) eines angeblich angedachten 400er/300er „Treadwear“-Mindestwertes gemäß des US-amerikanischen Uniform Tire Quality Grading (UTQG) für Sommer- bzw. Winterreifen oder darauf basierende Fahrverbotszonen für Fahrzeuge mit zu abrasiver Bereifung sind dabei ebenfalls nur Fantasieprodukte der Redaktion. Doch wer weiß, ob wir damit den Gesetzgeber oder die in Sachen Fahrverbote äußerst klagefreudige Deutsche Umwelthilfe (DUH) nicht auf Ideen gebracht haben. christian.marx@reifenpresse.de

Alle bisherigen Aprilscherze der NEUE REIFENZEITUNG im Überblick:

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