ZDK warnt vor „Teileschrott aus dem Internet“

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Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) warnt davor, rund um die Fahrzeugreparatur sicherheitsrelevante Autoteile zu verwenden, die über das Internet zu Billigstpreisen zu beziehen sind. „Wasserpumpen für einen Zehner, Bremsklötze acht Euro und ein Radführungsgelenk für 4,62 Euro – kann das was taugen? Natürlich nicht“, so der Standpunkt des Kfz-Gewerbes. Schließlich gelte es zu bedenken, dass auch an solchen Niedrigpreisen bereits die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzmine bis zum Internetversandhaus etwas verdient hat – und das gehe halt nur unter Verzicht auf Qualität, was bei vielen Teilen gleichbedeutend eben mit einem Mangel an Sicherheit sei. Deshalb rät der ZDK, Reparaturen an sicherheitsrelevanten Teilen nur in der Werkstatt durchführen lassen. „Die Profis beraten, ob es ein Originalteil sein muss oder ein Identteil eines zuverlässigen Anbieters den gleichen Dienst versieht. Vor allem aber wissen sie auch, von welchem Schrott man besser die Finger lässt“, heißt es weiter. cm

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