Digitale Handelsplattformen im Fokus des neuen Speed4Trade-Trendreports

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Nach dem im Herbst 2017 veröffentlichen Erstlingswerk gibt der Softwarehersteller Speed4Trade jetzt einen neuen Trendreport mit Berichten zu aktuellen Aftersales-Fokusthemen heraus. Diesmal wird dabei ein Schwerpunkt auf digitale Handelsplattformen gelegt. Dazu soll der Trendreport auf 19 Seiten Erfahrungsberichte, Checklisten und Studienergebnisse rund um den Kfz-Aftermarket bieten und beleuchten, wie sich der Markt entwickelt und worauf sich Anbieter in Sachen Digitalisierung einstellen müssen. „Mit seiner bewährten Handelsstruktur war das Aftersales-Geschäft lange Zeit ein verlässlicher Umsatzbringer. Aber Hersteller, Zulieferer und Werkstätten müssen sich darauf einstellen, dass künftig branchenfremde Player wie Versicherungen oder Automobilklubs den Kunden vorgeben, welche Werkstatt den Autoservice durchführt“, fasst Wolfgang Vogl, Director Business Development bei Speed4Trade, aus seiner Perspektive die aktuelle Marktentwicklung zusammen. Vor diesem Hintergrund wird Anbietern geraten, sich den Zugang zum Kunden zu sichern. „Was früher ein reiner Onlineshop war, kann heute noch so viel mehr sein. Wir stellen den Lesern deshalb vor, für welche Einsatzszenarien sich welche Vorgehensweise eignet. Über den klassischen Onlineshop hinaus kann das zum Beispiel der Aufbau eines eigenen Teile- und Werkstattportals sein“, so Vogl mit Blick auf den aktuellen Trendreport, in dem nicht zuletzt aufgezeigt wird, was das Softwarehaus mit seinen Produkten und Dienstleistungen diesbezüglich an Unterstützung bieten kann. cm

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