„Ganz bestimmt auch bei Reifen“ will ATU Mehrmarkenhändler bleiben

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Gegenüber der Zeitschrift Autohaus hat der ATU-Geschäftsführer Technik Andreas Schmidt erklärt, wie die Werkstattkette von dem Einstieg Michelins bei dem Unternehmen profitieren will. „Mit dieser strategischen Partnerschaft können wir die Stärken von ATU und Mobivia mit denen eines globalen und sehr innovativen Industrieunternehmens kombinieren“, werden in diesem Zusammenhang Aussagen von ihm wiedergegeben. Wie unlängst schon Anish K. Taneja, seit 1. Januar President des Reifenherstellers mit Zuständigkeit für die bei ihm neu formierte Region Nordeuropa, im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG durchblicken ließ, solle über die Zusammenarbeit beider Seiten die Transformation des Unternehmens beschleunigt und vor allem das Kundenerlebnis bzw. die sogenannte „Customer Journey“ weiter verbessert werden. Dabei stimmt er auch darin mit Taneja überein, dass dazu nicht zuletzt eine stärkere Nutzung der „Chancen der Digitalisierung“ ebenso angepeilt ist wie der Ausbau des Produktangebotes im eigenen Shop sowie die Weiterentwicklung des Dienstleistungsangebotes der Werkstattkette. Ungeachtet dessen werde ATU trotz des noch unter Vorbehalt der Wettbewerbsbehörden stehenden Michelin-Einstiegs freilich weiterhin Reifen anderer Marken anbieten, wie Schmidt auf konkrete Nachfrage des Blattes erläutert. „Wir werden immer ein Mehrmarkenhändler bleiben – ganz bestimmt auch bei Reifen. Unsere Kunden würden gar nichts anderes akzeptieren“, soll er diesbezüglich zu Protokoll gegeben haben. cm

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