Tag: Wohnwagenreifen

Über platten Reifen den eigenen Wohnwagen abgefackelt

Mittwoch, 6. September 2017 | 0 Kommentare

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Nachrüst-RDKS für Gespanne mit bis zu acht Rädern

Nachrüst-RDKS für Gespanne mit bis zu acht Rädern

Mittwoch, 26. April 2017 | 0 Kommentare

Bereits seit zwei Jahren bietet die Cub Elecparts Inc. als Hersteller von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) auch Nachrüstlösungen an, bei denen sich mit der „Tire Insight-BLE“ genannten App die Fülldrücke von Pkw-Reifen auf Smartphones bzw. Mobilgeräten visualisieren lassen. Jetzt stellt das taiwanesische Unternehmen eine Weiterentwicklung dieser Anwendung vor: Die zweite Generation soll nun bis zu acht statt wie bisher vier Räder gleichzeitig überwachen können. „Die Bluetooth-Nachrüstlösung kann somit nun auch Fahrer von größeren Wohnmobilen oder mehrachsigen Gespannen vor plötzlichem Druckverlust oder zu hoher Reifentemperatur warnen“, heißt es dazu vonseiten der RTS Räder Technik Service GmbH, die als exklusiver Importeur/Servicepartner in Deutschland und Österreich sowie Entwicklungspartner für RDKS der Marke Cub fungiert. Die zugehörige Software „Tire Insight-BLE II“ ist kostenlos für die Google- bzw. Apple-Betriebssysteme Android und iOS in den jeweiligen App-Stores verfügbar. cm

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Starco feiert Jubiläum seines Schlauchlosreifens für Wohnwagen und Park-Homes

Starco feiert Jubiläum seines Schlauchlosreifens für Wohnwagen und Park-Homes

Freitag, 24. Februar 2017 | 1 Kommentar

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Reifentest von „promobil“ sieht Bridgestone Duravis R 410 vorn

Donnerstag, 7. April 2011 | 0 Kommentare

Die Zeitschrift “promobil” hat den Bridgestone Duravis R 410 zum Sieger seines aktuellen Reifentests für Wohnmobile gekürt. Der Bridgestone-Reifen sei ein “ausgesprochen harmonischer Alleskönner”, der zwar leichte Defizite im Rollwiderstand aufweise, sich aber ansonsten keinerlei Blöße in den verschiedenen Testdisziplinen gebe. Eine ähnliche Würdigung erhielt der Nokian Hakka C Van, der dicht hinter dem Testsieger Bridgestone rangiere und sich als rollwiderstandsarm und belastbar auszeichnete. Der Continental-Reifen Vanco Eco sei ebenfalls “ein bemerkenswerter Wurf” und gefalle – “mit nur leichten Schwächen auf Nässe” – mit ausgewogenen Leistungen in allen anderen Disziplinen. Die promobil-Reifentester lobte den Vanco Eco insbesondere als “klare Spritsparempfehlung für schlanke Vans und Transporter”. Als Nässeprofi, jedoch mit leichten Schwächen im Trockenen, rangiert der Kumho Radial RA 857 noch vor dem speziell auf große Transporter zugeschnittenen Pirelli Chrono. Lediglich der “wasserscheue” BF Goodrich Activan müsse sich im promobil-Reifentest mit einer Drei begnügen. Seine Bremsschwächen – “auf Nässe besonders gravierend”, schreiben die Tester – könne er durch gute Dynamikleistungen im Trockenen nicht wieder wettmachen. Dies sei “ein bitterer Nachgeschmack, der angesichts seiner Herkunft aus der gehobenen französischen Reifenküche Michelin sicher nicht lange anhalten wird”, so das Fazit der Zeitschrift.

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Yokohama: Auch Campingfahrzeuge mit Winterreifen ausstatten

Yokohama: Auch Campingfahrzeuge mit Winterreifen ausstatten

Dienstag, 1. Dezember 2009 | 0 Kommentare

Wohnwagen oder Reisemobile sind vielen ihrer Besitzer längst ganzjährige Urlaubsgefährten. Dass Wintercamping entsprechende Vorbereitungen in Hinblick auf Isolierung, Frostschutz und Heizung erfordert, ist jedem klar. Doch will nicht nur der Aufenthalt am Ziel bewältigt werden, sondern auch die Fahrt zum Übernachtungsplatz – und die führt nicht selten durch Schnee und Eis. Experte Wolfgang Schiwietz vom Reifenhersteller Yokohama rät deshalb auf jeden Fall zu Winterreifen für Campingfahrzeuge – auf allen Achsen: “Auch wenn sie in puncto Reifen gerne stiefmütterlich behandelt werden, sind Wohnanhänger besonders heikel..” Zwar rollen sie nur passiv mit und benötigen zum Anfahren keinen eigenen Grip, beim Bremsen und der Spurstabilität sieht das Ganze jedoch schon anders aus. “Während das winterbereifte Zugfahrzeug mit Bravour die verschneite Kurve nimmt, drängt der Wohnanhänger auf seinen Sommerreifen haftungslos nach außen. Einmal auf dem fatalen Kurs, kann er das Zugfahrzeug leicht in den Graben reißen”, so Schiwietz. .

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Bridgestone legt Verbrauchern Reifencheck vor der Urlaubsfahrt nahe

Bridgestone legt Verbrauchern Reifencheck vor der Urlaubsfahrt nahe

Freitag, 10. Juli 2009 | 0 Kommentare

Angesichts der Sommerferien, die in einigen Bundesländern bereits begonnen haben, gibt Bridgestone Verbrauchern, die mit dem Auto oder dem Wohnwagen auf Reisen gehen wollen, vor Fahrtantritt einige wichtige Reifentipps mit auf den Weg. “Überprüfen Sie regelmäßig Ihren Luftdruck, besonders vor langen Reisen”, lautet einer von ihnen. Und das nicht ohne Grund. Denn so banal der Appell klingen mag und so oft man ihn schon gehört hat: Nach den Erfahrungen des Reifenherstellers halten sich die wenigsten Autofahrer daran. Dabei sei erwiesen, dass ein falscher Reifendruck nicht nur gefährlich, sondern auch teuer ist. Und jeder Reifen verliere naturgemäß nach und nach Luft – “ähnlich einem Luftballon”, wird anschaulich erklärt. “Ist der Reifendruck zu gering, kann der Fahrer leicht die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren”, warnt Bridgestone. Zudem verschleißen die Reifen bei Minderdruck und gleichzeitig hoher Belastung und Hitzeentwicklung deutlich schneller: Demnach reduziert sich die Lebensdauer eines Reifens auf die Hälfte, wenn der Reifendruck etwa von einem empfohlenen Wert von 2,2 bar auf ein bar sinkt. Darüber hinaus ziehe ein zu geringer Reifendruck über einen höheren Rollwiderstand einen steigenden Treibstoffverbrauch nach sich. Durch den Mehrverbrauch steigen freilich auch die Kohlendioxidemissionen an. Bridgestone Technical Center Europe mit Sitz in der Nähe von Rom (Italien) hat berechnet, dass 3,9 Milliarden Tonnen Treibstoff im Wert von ca. 5,1 Milliarden Euro jährlich durch zu niedrigen Reifendruck verschwendet werden, was einer zusätzlichen, aber durch regelmäßige Reifendruckkontrollen vermeidbaren Kohlendioxidbelastung von 9,2 Millionen Tonnen entspreche.

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Austauschaktion für an Wohnwagen montierte Matador-Reifen

Mittwoch, 8. Juli 2009 | 0 Kommentare

Da es in Einzelfällen bei an Wohnwagen eingesetzten Reifen des Modells Matador “Master MPS 310” zu Schäden gekommen ist, hat sich die Continental AG, zu deren Markenportfolio Matador gehört, zu einer Austauschaktion entschlossen. Betroffen sind Reifen der Größe 185 R14 C aus dem Produktionszeitraum von September 1999 bis Mai 2007, die an Wohnwagen eingesetzt sind. Sie werden Unternehmensangaben zufolge kostenlos durch neue Reifen ersetzt. “Durch die speziellen Einsatzbedingungen dieser Reifen an Wohnwagen ist es in Einzelfällen zu Schäden gekommen, die unter ungünstigen Umständen die Fahrsicherheit gefährden können. Reifen dieses Typs an Kraftfahrzeugen sind nicht betroffen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr zur Abwicklung des Umtausches wird unter www.matador-reifen.de/sicherheit im Internet bereitgehalten. Dort sind neben einem Registrierungsformular auch weitere Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu finden, damit alle Betroffenen schnell und einfach einen Überblick über die Details und Hintergründe des Austausches erfahren können. Bei der Registrierung auf der Website sei die Auswahl eines Händler in der Nähe ebenso möglich wie die Angabe eines Terminwunsches für den Reifenwechsel, heißt es. Unabhängig davon rät der Reifenhersteller grundsätzlich allen Besitzern von Wohnwagen, den Reifenluftdruck regelmäßig zu überprüfen und bei langen Standzeiten die Reifen auch gegen Sonneneinwirkung zu schützen. “Vor allem lange Standzeiten und lange Intervalle zwischen den nötigen Luftdruckkontrollen können Minderluftdruck und damit verbunden starke Verformungen des Reifens entstehen lassen. Diese können zu einer Beeinträchtigung der strukturellen Haltbarkeit des Reifens führen”, wird empfohlen. Denn Reifen an Wohnwagen alterten besonders schnell, da sie zwar ständig belastet seien, in der Regel aber nur relativ selten bewegt würden. Daher sollten solche Reifen nach sechs Jahren ersetzt werden.

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20 Jahre alter Reifen an Wohnwagen entdeckt

Donnerstag, 30. Oktober 2008 | 0 Kommentare

Nachdem Autofahrer die Polizei über Reifenteile auf der Autobahn 1 im Bereich Oldenburg informiert hatten, rückten die Beamten aus und konnten den Verursacher dann auch relativ schnell identifizieren: In einer Nothaltebucht wurde ein Lkw entdeckt, der einen neun Meter langem Wohnwagen hinter sich herzog. Die Reifenteile stammten von der Bereifung des Anhängers, denn die erwies sich laut lokalen Zeitungsberichten als völlig überaltert und marode. Alle vier Reifen sollen von unterschiedlicher Größe gewesen sein und der geplatzte über 20 Jahre alt. Aber auch darüber hinaus wird der Zustand des Wohnwagens als insgesamt desolat beschrieben: Das Chassis sei stark verrostet gewesen, die Bremsen praktisch wirkungslos und die Anhängerzugverbindung inklusive Abreißseil habe ebenfalls verkehrsunsicher gewirkt. Zu allem Überfluss wurden in dem Anhänger noch vier Gasflaschen transportiert, die lose im Wagen umherrollen konnten..

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Reifen an „Standfahrzeugen“ altern schneller

Montag, 7. März 2005 | 0 Kommentare

Wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) berichtet, gehen in dessen Geschäftsstelle immer wieder Anfragen zum zulässigen bzw. unter der Zielsetzung optimaler Sicherheit zu verantwortenden Höchstalter von Reifen an Fahrzeugen ein, die nicht laufend bewegt werden. Zu dieser so genannten Kategorie der „Standfahrzeuge“ werden zum Beispiel Wohnwagen und Wohnmobile, Kfz-Anhänger, Kräne, aber auch Feuerwehrfahrzeuge und ihre Anhänger gezählt. Der BRV verweist in diesem Zusammenhang unter anderem auf Aussagen der Reifenindustrie, die in Deutschland durch den Wirtschaftsverband der Deutschen Kautschukindustrie (wdk) vertreten ist und auf europäischer Ebene durch die technische Organisation der europäischen Reifen- und Felgenhersteller ETRTO. Demzufolge altern Reifen, die an Fahrzeugen montiert werden, die nicht laufend bewegt werden, besonders schnell und neigen beispielsweise eher zu Rissen als solche, die laufend benutzt werden. Grundsätzlich gelte hier, dass diese Reifen/Räder während der Standzeiten unter reduziertem Luftdruck zu entlasten, gegen direkte Lichteinwirkung abzudecken und vor Hitze, Ozon (z.B. Emissionen elektrischer Maschinen) und Kohlenwasserstoffen zu schützen sind. „Nach den (längeren) Standzeiten sind sie von einem Reifenfachmann auf Funktionstauglichkeit zu prüfen. Unabhängig davon wird empfohlen, diese Reifen schon bei einem Reifenalter von sechs Jahren, spätestens aber nach acht Jahren zu ersetzen“, so die konkrete Empfehlung.

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Michelin empfiehlt Luftdruckprüfung vor der Urlaubsfahrt

Montag, 21. Juli 2003 | 0 Kommentare

Nach Schätzungen von Michelin kann eine Luftdruckprüfung rund die Hälfte aller Autounfälle durch geplatzte Reifen vermeiden. "Deshalb sollten Autofahrer etwa alle zwei Wochen und vor jeder längeren Fahrt den Reifendruck überprüfen", empfiehlt Helge Hoffmann, Leiter Produkttechnik bei Michelin. Gemessen werden sollte dabei am kalten Reifen, da ein erhitzter Reifen bis zu ein bar mehr Druck aufweisen könne. Bei der Gelegenheit bietet sich dann zudem eine Sichtkontrolle (Profiltiefe, Schäden etc.) der Pneus an. "Die Angaben der Fahrzeughersteller sind in der Regel Minimaldrücke", ergänzt Hoffmann. "Am besten befüllt man immer mit zwei bis drei Zehntel mehr Druck, so laufen die Reifen kühler, haben einen besseren Rollwiderstand und sind länger haltbar." Wer – wie in der Urlaubszeit meist üblich – das Auto schwerer als normal belädt, muss ebenfalls an eine Druckerhöhung denken. Wird ein Wohnwagen ans Fahrzeug gehängt, muss gleichfalls der Druck in den Hinterradreifen des Zugfahrzeugs erhöht werden, ohne dabei die Pneus am Anhänger zu vergessen.

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