Tag: Leasing

Was sich die Deutschen den Unterhalt ihres Autos kosten lassen

Donnerstag, 27. April 2017 | 0 Kommentare

Laut einer gemeinsam von den beiden digitalen Marktplätze AutoScout24 und ImmobilienScout24 bei der Innofact AG in Auftrag gegebenen Studie lassen sich die Deutschen den Unterhalt ihres fahrbaren Untersatzes einiges kosten. Bezogen auf diejenige 55 Prozent der Umfrageteilnehmer, die privat ein deutsches Pkw-Fabrikat fahren, wird diesbezüglich (inklusive Kosten wie für Benzin, Stellplatz, Steuer, Versicherung, Leasing-Raten und Reparaturen) eine Summe von im Schnitt 226 Euro genannt. Das sei etwa ein Drittel des Betrages, der für die eigene Unterkunft – Haus, Wohnung oder Zimmer (inklusive Ausgaben wie Miete, Kreditraten, Hausgeld, Strom, Handwerker) – aufgewendet werde. Angaben dazu, wie hoch die Autokosten bei den Haltern nicht von deutschen Herstellern stammenden Fahrzeugen sind, werden zwar nicht gemacht, wohl aber dazu, dass asiatische Modelle hinsichtlich der Käufergunst hierzulande mit einem 17-prozentigen Anteil auf dem zweiten Platz rangieren gefolgt von solchen aus Frankreich (elf Prozent) und den USA (acht Prozent). Demgegenüber sollen lediglich drei Prozent der deutschen Fahrer einen italienischen Wagen ihr Eigen nennen. cm

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Führungswechsel eingeleitet bei Pirellis Geschäftsbereich Driver Fleet Solution

Führungswechsel eingeleitet bei Pirellis Geschäftsbereich Driver Fleet Solution

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

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Zusammenarbeit von Euromaster und MLX beim Flottenservice

Zusammenarbeit von Euromaster und MLX beim Flottenservice

Montag, 6. März 2017 | 0 Kommentare

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RDKS-Goldgräberstimmung in Werkstätten nicht angebracht, aber …

RDKS-Goldgräberstimmung in Werkstätten nicht angebracht, aber …

Montag, 7. März 2016 | 0 Kommentare

Zwar können nach Meinung von Schrader gerade die Reifenbetriebe unter ihnen nach einem schlechten Wintergeschäft neue Einnahme- und Kundenquellen dringend brauchen, dennoch warnt der Hersteller von Sensoren für direkte Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) freie Werkstätten im Zusammenhang mit dem Geschäft rund um RDKS-Komponenten vor einer überzogenen Goldgräberstimmung. Aber auch davor, das Thema auf die leichte Schulter zu nehmen, nur weil zunächst markengebundene Betriebe und Autohäusern stärker von entsprechenden Servicedienstleistungen zu profitieren scheinen. „Ursache der wahrgenommenen ungleichen Verteilung der RDKS-Aufträge sind höchstwahrscheinlich ganz banale Lebenszykluseffekte von Automobilen“, so Schrader mit Blick darauf, dass jüngere Fahrzeuge nun mal eher in Markenwerkstätten repariert bzw. gewartet werden und mit RDKS ausgerüstete Fahrzeuge insofern eben erst allmählich in die freien Werkstätten „tröpfeln“ werden. Zumal die RDKS-Pflicht in allen neu zugelassenen Fahrzeugen der Klasse M1 erst seit November 2014 gilt. Gleichwohl wird nicht dazu geraten, das Thema deswegen auf die lange Bank zu schieben. „Wenn letztendlich die großen Stücke vom Kuchen neu verteilt werden, sollten die Betriebe bestens auf die neue Klientel vorbereitet sein“, so der Sensorhersteller. cm

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Starkes Wachstum der Arval-Leasingflotte

Montag, 7. März 2016 | 0 Kommentare

Als auf das Full-Service-Leasing spezialisiertes 100-prozentiges Tochterunternehmen der BNP-Paribas-Gruppe hat Arval nach eigenen Angaben seine Leasingflotte im vergangenen Jahr deutlich vergrößern können. Demnach wurden 2015 mit 785.000 Einheiten weltweit 8,3 Prozent mehr Fahrzeuge betreut als ein Jahr zuvor. In dieser Zahl ist noch nicht einmal die Übernahme von GE Capital Fleet Services mit eingerechnet, was die Arval-Gesamtflotte zum Stand Ende auf 949.000 Leasingfahrzeuge hat anwachsen lassen. Darüber hinaus hat das Unternehmen im vergangenen Jahr das Joint Venture Arval Jiutong in China gegründet und im Februar 2016 seine Zusammenarbeit mit dem südamerikanischen Full-Service-Leasinganbieter Relsa ausgeweitet, um seine Aktivitäten in Märkten wie Chile, Peru oder Brasilien voranzutreiben. cm

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„De-minimis“-Förderung: Einbeziehung Runderneuerter auf gutem Weg

Dienstag, 16. Februar 2016 | 1 Kommentar

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In Sachen Autoglas kooperiert Vergölst mit dem Scheibendoktor

In Sachen Autoglas kooperiert Vergölst mit dem Scheibendoktor

Donnerstag, 17. Dezember 2015 | 0 Kommentare

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Leasingkostenzuschuss für Minis im Goodyear-Look

Leasingkostenzuschuss für Minis im Goodyear-Look

Freitag, 29. Mai 2015 | 0 Kommentare

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Jubiläum des Pirelli-Flottenkonzeptes: Driver Fleet Solution wird zehn

Jubiläum des Pirelli-Flottenkonzeptes: Driver Fleet Solution wird zehn

Montag, 2. März 2015 | 0 Kommentare

Mit dem Ziel, ein innovatives Geschäftsmodell zu realisieren, gründete Pirelli vor zehn Jahren in Breuberg die Driver Fleet Solution GmbH, die am 1. Juli 2005 ihre Arbeit aufnahm. „Seither stehen wir als Dienstleister dafür, Reifenhändlern die Zusammenarbeit mit Leasinggesellschaften, Flottenmanagementorganisationen sowie selbstverwalteten Fuhrparks zu vereinfachen oder überhaupt erst zu ermöglichen“, erläutert Bernd Thorwart die Idee hinter dem Flottenkonzept des italienischen Reifenherstellers. Vor zehn Jahren als 100-prozentige Tochter von Pirelli gegründet, ist das von ihm geleitete Unternehmen seit 2009 ein Geschäftsbereich der Driver Handelssysteme GmbH in Breuberg, die wiederum eine Tochtergesellschaft der Deutsche Pirelli Reifen Holding GmbH ist. cm

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In Deutschland schon rund 1.200 „Michelin-Qualitätspartner“

In Deutschland schon rund 1.200 „Michelin-Qualitätspartner“

Freitag, 30. Januar 2015 | 0 Kommentare

Michelin sieht sein sogenanntes Qualitätspartnerschaftsprogramm für den Reifenfachhandel als vollen Erfolg: Seit dem Start 2011 sollen sich in Deutschland immerhin bereits rund 1.200 Verkaufsstellen auf Herz und Nieren haben prüfen lassen, um sich „zertifizierter Fachbetrieb“ nennen zu können. Hinzu kommen nach Angaben des Reifenherstellers noch einmal rund 200 Verkaufsstellen in Österreich. „Wir haben für unser Konzept im Reifenfachhandel eine sehr hohe Akzeptanz erreicht. Die Auditergebnisse der Betriebe bestätigen, dass bei den teilnehmenden Reifenfachhändlern derzeit ein sehr hohes Qualitätsniveau erreicht wird“, freut sich Markus Merkle, Leiter Distributionsentwicklung bei Michelin Deutschland. „Um dieses Level langfristig halten zu können, entwickeln wir das Programm kontinuierlich weiter“, ergänzt er mit Blick darauf, dass die Audits zuletzt beispielsweise auf die Thematik der Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) ebenso ausgedehnt wurden wie man mit dem neuen Prüfpunkt „Internetauftritt“ einer verstärkten Onlinekommunikation mit den Verbrauchern Rechnung tragen will. Weitere neue Auditpunkte betreffen die Erreichbarkeit der Verkaufsstellen, Leasing- und Flottenabrechnungen, den Einsatz von Sicherheitstechnik und die Servicebereitschaft. Ganz neu im Angebot ist bei alldem demnach das Tool „Mystery Shopping“, um die Fortschritte im Unternehmen zu prüfen oder Schwachstellen im Service aufzudecken. cm

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