Tag: Autohäuser

Der durchschnittliche Tyre24-Kunde …

Der durchschnittliche Tyre24-Kunde …

Donnerstag, 18. Januar 2018 | 0 Kommentare

... ist 1971 geboren, männlich, liebt Autos, hat mit einem Meistertitel als Kfz-Techniker seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und sich mit einer Werkstatt mit ein bis drei Mitarbeitern in einer Kleinstadt (bis 20.000 Einwohner) selbstständig gemacht, die er seit zwei Jahrzehnten führt. Das soll eine Umfrage der Saitow AG unter den 20.000 Kunden in Deutschland ergeben haben, die das von ihr betriebene B2B-Portal nutzen. Ziel des Ganzen war, so nach Möglichkeit ein umfassendes Bild dessen zu erhalten, mit welchen Herausforderungen sie sich täglich konfrontiert sehen bzw. wie das Profil des „durchschnittlichen” Tyre24-Händlerkunden aussieht. Um letztlich deren Betriebsalltag mit Unterstützung der Plattform einfacher zu gestalten, wurden die an der Umfrage teilnehmenden Reifenhändler, Werkstätten und Autohäuser in Bezug auf ihre Lebensumstände, Mediennutzung und die betriebliche Lage befragt. cm

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Autohäuser/Werkstätten erwarten verhaltenen Jahresstart 2018

Autohäuser/Werkstätten erwarten verhaltenen Jahresstart 2018

Mittwoch, 3. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Kfz-Werkstätten in Sachen Kundenbindung erfolgreicher als der Reifenhandel

Kfz-Werkstätten in Sachen Kundenbindung erfolgreicher als der Reifenhandel

Dienstag, 2. Januar 2018 | 0 Kommentare

Laut ihrem neuesten sogenannten „Trend-Tacho“, für den die Zeitschrift Kfz-Betrieb zusammen mit der Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) die BBE Automotive GmbH regelmäßig mit Umfragen rund um verschiedene Werkstattthemen beauftragt, liegen freie und markengebundene Werkstätten bzw. Autohäuser in der Gunst der Verbraucher weit vorne, wenn es um Wartungs- und Reparaturarbeiten an ihrem Fahrzeug geht. „Die restlichen Anbieter können nur kleine Anteile erreichen“, so die KÜS unter Verweis darauf, dass hinter den beiden Platzhirschen Werkstattketten, privates Reparieren, Kfz-Spezialisten, Reifenhandel/-service sowie Tankstellen recht abgeschlagen auf den weiteren Rängen folgen. Zudem hat sich bei der Umfrage herausgestellt, dass neben Kfz-Spezialisten wie beispielsweise Lackierern/Autoglasbetrieben oder der Do-it-yourself-Fraktion  auch die freien Werkstätten  recht treue Kunden haben gefolgt wiederum von den Vertragswerkstätten  knapp dahinter. Werkstattketten (ATU, Pit-Stop etc.) und der Reifenfachhandel müssen demgegenüber mit den geringsten Wiederbesuchsraten vorliebnehmen. Auf die Frage, ob man die Reparatur des Fahrzeugs erneut beim letztgewählten Betrieb durchführen lassen wolle, sollen sie nur auf unterdurchschnittliche Werte gekommen sein. cm [caption id="attachment_132183" align="aligncenter" width="585"]  [/caption]

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Zunehmender Preiswettbewerb bei Pkw-Reifen erwartet

Zunehmender Preiswettbewerb bei Pkw-Reifen erwartet

Freitag, 22. Dezember 2017 | 2 Kommentare

Angesichts einer leicht rückläufigen bis bestenfalls stabilen Nachfrage nach Pkw-Reifen in Deutschland ist wenig verwunderlich, dass hierzulande ein weiter zunehmender Preiswettbewerb in diesem Produktsegment erwartet wird. Selbst wenn die Zeitschrift Kfz-Betrieb und die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) die BBE Automotive GmbH „nur“ beauftragt haben, Autohäuser und Kfz-Werkstätten zu diesem Thema zu befragen, so spiegelt sich in deren Meinung freilich dennoch der allgemeingültige Marktmechanismus von Angebot und Nachfrage wider: Aus einer hohen Zahl verfügbarer Reifen im Markt und einer steigenden Anzahl derer, die sie vermarkten, resultiert logischerweise ein entsprechender Druck auf die Verkaufspreise. Insofern ist nachvollziehbar, dass von den befragten vertragsgebundenen Markenbetrieben immerhin 50 Prozent von einem in Zukunft sich weiter verschärfenden Preiswettbewerb bei Pkw-Reifen ausgehen und bei den freien Servicebetrieben sogar 62 Prozent. Zumal seitens der Betriebe, die nach neuesten Erkenntnissen rund ein Achtel ihres Umsatzes mit Reifen- und Felgenarbeiten erwirtschaften, außerdem noch erwartet wird, dass sich der Reifenabsatz in der Saison 2017/2018 „gleichbleibend schlecht wie in der Vorjahressaison“ entwickelt. christian.marx@reifenpresse.de

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Stark gestiegene Nachfrage nach „DriveGuard“-Reifen

Stark gestiegene Nachfrage nach „DriveGuard“-Reifen

Mittwoch, 20. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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Kfz-Werkstätten: Ein Achtel Umsatz mit Reifen/Felgen – Teilequalität vor Preis

Kfz-Werkstätten: Ein Achtel Umsatz mit Reifen/Felgen – Teilequalität vor Preis

Mittwoch, 13. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Im Rahmen einer Studie hat die Wolk After Sales Expert GmbH eine ganze Reihe an Daten rund um das Werkstattgeschäft zusammengetragen. So etwa, dass jede zehnte der dazu im Frühjahr 2017 befragten 1.000 Kfz-Werkstätten von rückläufigen Umsätzen berichtet haben soll. „Ein Ergebnis, dass insbesondere in Anbetracht einer Hochkonjunkturphase bedenklich ist“, meinen die Autoren der Studie. Zudem haben sie herausgefunden, dass die befragten Mechanikwerkstätten rund ein Achtel ihres Gesamtumsatzes mit Arbeiten an Reifen und Felgen erzielen. Innerhalb dieser Gruppe machen demzufolge Reifen bei Vertragswerkstätten knapp 75 Prozent und bei den Freien gut 78 Prozent des Umsatzes aus, sodass umgekehrt 25 Prozent (Vertragswerkstätten) sowie knapp 22 Prozent (Freie) auf Felgen entfallen. Deutlich größer sind die Unterschiede zwischen beiden Betriebstypen, wenn es um die Beschaffung von Originalersatzteilen geht: Vertragswerkstätten beziehen sie im Schnitt über 4,1 Teilegroßhändler, während freie Werkstätten fast doppelt so viele Bezugsquellen (7,2) dafür nutzen. Bei alldem wird abgesehen von einer hohen Verfügbarkeit der Teile bzw. deren schneller Lieferung der Untersuchung zufolge vor allem Wert auf eine hohe Produktqualität gelegt. Zumal andererseits ja auch den Verbrauchern das Thema am Herzen zu liegen scheint, wie die Zeitschrift Kfz-Betrieb und die Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) im Rahmen eines ihrer regelmäßig gemeinsam veröffentlichten „Trend-Tachos“ herausgefunden haben. „Die Deutschen wählen nicht die günstigsten Ersatzteile, sondern wollen Qualität, die sie insbesondere mit bekannten Marken verknüpfen“, heißt es dort. cm

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„Winterreifen-Company“ Conti: Kerndisziplin verteidigen/Ganzjahresreifen nicht promoten

„Winterreifen-Company“ Conti: Kerndisziplin verteidigen/Ganzjahresreifen nicht promoten

Donnerstag, 7. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Dass Continental über die Aussagen von Jean-Dominique Senard, in Deutschland würden den meisten Autofahrern Ganzjahresreifen statt eines saisonalen Wechsels genügen, nicht gerade erfreut ist, dürfte klar sein. Zumal der Michelin-Chef in einem Zeitungsinterview im selben Atemzug zwar vorrangig den dem so bezeichneten „Billigreifensegment“ zuzuordnenden Herstellern vorgeworfen hat, Produkte auf den Markt zu bringen, die nach „kurzer Zeit kaputt“ sind bzw. schneller ihre Leistungseigenschaften verlieren, dabei jedoch der Name seines deutschen Konkurrenten sowie der Bridgestones nicht gänzlich unerwähnt blieb. Derlei hat man im Conti-Konzern sehr wohl zur Kenntnis genommen, ohne sich jedoch genötigt zu fühlen, darauf direkt antworten zu wollen oder müssen, wie Nikolai Setzer als im dortigen Vorstand für die Reifensparte Verantwortlicher im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erklärt. „Da sind wir typisch norddeutsch zurückhaltend“, sagt er. Gleichwohl macht er deutlich, dass Continental nach wie vor keinen Grund dafür sieht, von seiner Empfehlung „Sommerreifen im Sommer – Winterreifen im Winter“ abzurücken. Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass das Unternehmen seit dem Frühjahr mit dem „AllSeasonContact“ nach langem Zögern nun selbst ein Produkt seiner Hauptmarke für das Segment Ganzjahresreifen in petto hat, obwohl man sich doch eigentlich als „Winterreifen-Company“ sieht. „Winterreifen sind eine unserer Kerndisziplinen. Und diese Position werden wir verteidigen“, macht Setzer unmissverständlich deutlich. christian.marx@reifenpresse.de [stextbox id="info"]Lesen Sie hierzu auch: „Verstehen, was Autofahrer brauchen“ – NRZ-Interview mit Michelin-CEO Senard zu Allwetterreifen | Freitag, 8. Dezember 2017[/stextbox]

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Bereits über 100 Interessenten für Tyre24-Digitalpaket – Bewerbungen noch möglich

Bereits über 100 Interessenten für Tyre24-Digitalpaket – Bewerbungen noch möglich

Montag, 4. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums ihrer Tyre24-Plattform hat die Saitow AG bekanntlich 250.000 Euro unter den eigenen Kunden ausgeschrieben, wobei mit dieser Summe letztendlich dann ein Händler zwei Jahre lang bei der (weiteren) Digitalisierung seines Geschäftes unterstützt werden soll, sei es durch Onlinemarketing, eine moderne Website oder High-End-Equipment für den Verkaufsraum. Die bisherige Resonanz auf die Aktion wird von dem Unternehmen als groß beschrieben. Bisher hätten sich schon mehr als 100 Interessenten für das sogenannte Digitalisierungspaket gemeldet, dabei sind Bewerbungen noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres über eine eigens dafür eingerichtete Seite unter http://sales.tyre24.com/15-jahre möglich. Im Januar soll unter allen Bewerbungen dann der Gewinner des Digitalpaketes ermittelt werden. Unter den bisherigen Rückmeldungen befindet sich demnach ein Mix aus kreativen Bewerbungen von Reifenhändlern, Werkstätten und Autohäusern. cm

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Kommentar: Warum die Pkw-Reifennachfrage weiter sinkt, …

Kommentar: Warum die Pkw-Reifennachfrage weiter sinkt, …

Donnerstag, 23. November 2017 | 0 Kommentare

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Kfz-Branche „sollte für RDKS dankbar sein“

Kfz-Branche „sollte für RDKS dankbar sein“

Mittwoch, 22. November 2017 | 0 Kommentare

In ihrer aktuellen Ausgabe 46/2017 hat sich die Zeitschrift Kfz-Betrieb dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) gewidmet, mit denen alle nach dem 1. November 2014 erstmals für den Verkehr zugelassenen Fahrzeuge der Klasse M1 obligatorisch ausgerüstet sein müssen. Wie das Magazin sagt, profitierten Werkstätten im Servicegeschäft davon nun zunehmend, zumal der Ersatzbedarf mehr und mehr bei Reifenhändlern oder freien Werkstätten gedeckt werde statt im vertragsgebundenen Autohaus, das beim Fahrzeugneukauf oft ja schon den zweiten Satz Räder für die Wintersaison – mitunter werbewirksam als Beigabe – mitliefert. Wegen des insgesamt größeren Aufwandes beim Reifenservice an einem Fahrzeug mit direktem RDKS müssen sich entsprechende Dienstleistungen genauso wie die bei jedem Reifenwechsel zu ersetzenden und in sogenannten Servicekits zusammengefassten Verschleißteile (zum Beispiel Dichtungen, Ventileinsatz, Staubkappe) selbstverständlich auf den Rechnungen der Kunden wiederfinden bzw. die Kosten dafür an sie weitergegeben werden. Letzten Endes vertritt Kfz-Betrieb-Redakteur Jan Rosenow die Meinung, die Kfz-Branche sollte trotz des höheren Arbeitsaufwandes in der Werkstatt und möglicher (Preis-)Diskussionen mit der Kundschaft „dankbar sein“ für RDKS. Mit einem professionellen Service könnten sich Fachbetriebe von Hinterhofwerkstätten abheben und obendrein noch zusätzlich Umsatz generieren, sagt er. cm

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