Umfangreiche Dunlop-Tests im Vorfeld der Langstreckensaison

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Für Tests vor dem Beginn der neuen Motorsportsaison hat Dunlop unlängst bei Langstreckenrennen der WEC (World Endurance Championship), ELMS (European Le Mans Series) und VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) startende Teams in das zwischen Barcelona und Saragossa in Spanien gelegenen Motorland Aragon eingeladen. Fünf Tage lang wurden mit 25 Fahrzeugen 18 verschiedener Rennställe in Summe fast 5.500 Runden gedreht bzw. annähernd 26.800 Kilometer abgespult. Bei den Tests, für welche die Reifenmarken aus dem Goodyear-Konzern mit zehn Lkw nicht weniger als 3.500 Reifen 120 verschiedener Spezifikationen mit an die Strecke gebracht hat, wurden die Teams von alles in allem 45 Dunlop-Mitarbeitern unterstützt, darunter freilich zahlreiche Techniker aus den Entwicklungszentren in Birmingham (Großbritannien), Hanau (Deutschland) und Colmar-Berg (Luxemburg). „Mit den neuen Reifen aller Meisterschaften und Klassen, in denen wir antreten, hatten die Teams eine Menge zu tun“, so Mike McGregor, der bei Dunlop als Testmanager auch für die Unterstützung an den Strecken verantwortlich zeichnet. Das wird Anfang April wohl nicht anders sein, wenn sich die WEC-Teams am 5. und 6. kommenden Monats als Nächstes zu offiziellen Tests auf der Strecke Paul Ricard in Frankreich treffen und die ELMS-Rennställe am 9./10. April in Le Castellet, wo drei Tage später dann auch der Saisonauftakt der Serie mit dem Vier-Stunden-Rennen auf eben dieser Strecke stattfindet. cm

Für die Tests hat die zum Goodyear-Konzern gehörende Reifenmarke mit zehn Lkw nicht weniger als 3.500 Reifen 120 verschiedener Spezifikationen mit an die Strecke gebracht

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