LEEN soll Conti helfen, 20 Prozent Energie zu sparen

Montag, 10. Oktober 2016 | 0 Kommentare
 
Übergabe des LEEN-Zertifikats in Amberg durch die Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug und Prof. Dr. Brautsch (rechts) von der OTH Amberg-Weiden an Andreas Schmidmeier (links) und Wolfgang Guell (Zweiter von rechts) von Continental
Übergabe des LEEN-Zertifikats in Amberg durch die Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug und Prof. Dr. Brautsch (rechts) von der OTH Amberg-Weiden an Andreas Schmidmeier (links) und Wolfgang Guell (Zweiter von rechts) von Continental
Die Continental AG hat in Roding, wo das Unternehmen mit rund 650 Mitarbeitern Kraftstoffhochdruckpumpen fertigt, die Weichen gestellt, um Energie zu sparen und ihre Kohlendioxidemissionen zu verringern. Der Standort ist der erste des Konzerns, bei dem mit Unterstützung eines „Lernenden Energieeffizienznetzwerks“ (LEEN) ein zukunftsweisendes Gesamtenergiekonzept entwickelt werden soll mit dem dahinter stehenden letztendlichen Ziel, bis 2020 in allen seinen Werken den Energieverbrauch und die Kohlendioxidemissionen bezogen auf das Geschäftsvolumen um jeweils 20 Prozent zu reduzieren. Dazu werden in den nächsten vier Jahren demnach rund 500 solcher Energieeffizienznetzwerke eingerichtet. Betreut wird das Ganze vom Institut für Energietechnik (IfE) an der ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden. Dort überreichten die Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, Prof. Dr. Andrea Klug, und IfE-Leiter Prof. Dr. Markus Brautsch offiziell die Teilnahmebestätigung an Andreas Schmidmeier, Leiter Industrial Engineering am Standort Roding, sowie Wolfgang Guell, Energiemanager der Division Powertrain bei Continental. Ausgangspunkt der eigenen Zielsetzung sind dabei die Werte des Jahres 2013. Erreicht werden sollen die Reduzierungen durch ein breites Spektrum an Einzelmaßnahmen von einer effizienteren Energieversorgung über Anpassungen in der Produktion bis zur Sensibilisierung der Mitarbeiter für Energiesparthemen. cm

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Kategorie: Markt

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