ZDK/ZTG bilanzieren anderthalb Jahre Mindestlohn in der Kfz-Branche

Montag, 27. Juni 2016 | 0 Kommentare
 
Am ersten „Politischen Frühstück“ des ZDK nahmen Jan-Nikolas Sontag vom Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein, der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Matthias Zimmer sowie die Dr. Axel Koblitz vom ZDK, Markus Pillok vom ZTG und Dr. Christoph Konrad vom ZDK teil (v.l.n.r.)
Am ersten „Politischen Frühstück“ des ZDK nahmen Jan-Nikolas Sontag vom Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein, der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Matthias Zimmer sowie die Dr. Axel Koblitz vom ZDK, Markus Pillok vom ZTG und Dr. Christoph Konrad vom ZDK teil (v.l.n.r.)
Beim ersten sogenannten „Politischen Frühstück“ des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) ging es um das Thema Mindestlohn bzw. eine diesbezügliche Zwischenbilanz aus Sicht der Kfz-Branche. Denn selbst wenn die auch im Reifenhandel anzuwendenden gesetzlichen Regelungen nunmehr rund eineinhalb Jahre gelten, so gibt es augenscheinlich doch nach wie vor Kritikpunkte. Einer davon ist offenbar der von einem Zuviel an Bürokratie. Ein anderer sind die offenbar teils überfallartig stattfindenden Kontrollen, bei denen „Zollbeamte in voller Montur in Autohäuser stürmen“ und so für Irritationen bei den Kunden sorgen. Darüber hinaus hat der ZDK im Rahmen seiner gemeinsam mit dem Zentralverband des Tankstellengewerbes (ZTG) ausgerichteten Veranstaltung gefordert, dass die anstehende Erhöhung der Lohnuntergrenze ab 2017 nach Möglichkeit doch „moderat“ ausfallen möge – geplant ist demnach wohl ein Plus von 30 Cent auf dann 8,80 Euro pro Stunde. cm

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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