RDKS-Nachfrage in den USA soll bis 2020 jährlich knapp 15 Prozent zulegen

Donnerstag, 25. Februar 2016 | 0 Kommentare
 

Obwohl die Pflicht zur Ausrüstung sämtlicher neu zugelassener sogenannter Light Vehicles (Pkw inklusive SUVs und Pick-ups) mit Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) in den Vereinigten Staaten schon seit 2007 gilt und damit wesentlich länger gesetzlich verankert ist als in Europa, wird nach einer neuen Studie von Research & Markets die Nachfrage nach RDKS in den USA in den kommenden Jahren trotzdem unvermindert zulegen. Demnach wird für den Zeitraum 2015 bis 2020 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate in Höhe von rund 14,7 Prozent prognostiziert. Bei alldem würden direkte, also über Sensoren den Fülldruck tatsächlich messende Systeme den US-Markt dominieren, heißt es weiter. Zur Begründung werden „inhärente funktionelle Vorteile“ der direkten Sensortechnologie gegenüber den auf der ABS-Infrastruktur basierenden indirekten Systemen angeführt. Außerdem hätten technologische Fortschritte universell einsetzbare Sensoren ebenso ermöglicht wie deren zunehmend einfachere Programmierung bzw. Konfiguration. cm

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Kategorie: Markt, Produkte, Werkstatt

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