Pirelli stellt in Genf ‚signierte’ Erstausrüstungsreifen vor

Auf dem Genfer Automobilsalon, der noch bis Sonntag läuft, präsentiert Pirelli ‚signierte’ Erstausrüstungsreifen für Prestigefahrzeuge. Spezielle Markierungen auf der Reifenflanke weisen dabei darauf hin, dass die Reifen eigens dafür entwickelt wurden, den individuellen Ansprüchen eines bestimmten Automobilherstellers optimal zu entsprechen. „Diese Reifen erhielten von den Fahrzeugherstellern die Freigabe für die Erstausrüstung, weil Pirelli sie exakt auf die Eigenschaften und Anforderungen des entsprechenden Automodells zugeschnitten hat. Daher sind die maßgefertigten Pirelli P Zero auch bei der späteren Nachrüstung stets erste Wahl“, heißt es dazu in einer Mitteilung des italienischen Reifenherstellers.

Viele der weltweit führenden Automobilhersteller unterstützen Pirelli zufolge diese Innovation, auch aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach exklusiven und technisch hochentwickelten Reifen, die zuverlässig Leistung und Sicherheit garantierten. Unter den renommierten Herstellern, die viele ihrer Modelle in der Erstausrüstung mit den maßgefertigten Reifen von Pirelli ausstatteten, befinden sich Aston Martin, Audi, Bentley, BMW, Lamborghini, Mercedes und Porsche. Einige der mit großer Spannung erwarteten Exponate auf dem Automobilsalon in Genf sind mit individuell entwickelten Reifen von Pirelli ausgestattet, darunter der neue McLaren P1 und der neue Maserati Quattroporte.

Pirellis Referenzreifen, die beispielhaft für die enge Entwicklungsarbeit mit vielen der führenden Automobilherstellern stünden, so der Hersteller weiter, sind die Reifen der P-Zero-Familie; das sind der P Zero und der P Zero Corsa. „Dank ihrer herausragenden technologischen Qualität gilt Pirellis Ultra-High-Performance-Serie als eine der weltweit führenden Produktgruppen im Premiumbereich. Pirelli brachte den P Zero im Jahr 2007 auf den Markt. Seitdem wurde das Produkt in enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren vieler der international renommiertesten Autohersteller kontinuierlich weiterentwickelt. Viele dieser Hersteller statten ihre leistungsstärksten und prestigeträchtigsten Modelle mit Reifen aus der Pirelli-P-Zero-Familie aus.“

Die jüngsten P-Zero-Reifen, die aus der Zusammenarbeit mit Automobilherstellern resultieren, sind an einer speziellen Markierung auf der Reifenflanke direkt neben dem Pirelli-Logo, zu erkennen. Für jeden Automobilhersteller wurde dabei eine eigene Markierung kreiert. Jede Weiterentwicklung des P Zero sei eine Maßanfertigung und mit dem Ziel entwickelt, „optimal auf die individuellen Erfordernisse eines speziellen Automodells abgestimmt zu sein. Somit gebe es nicht nur einen als Erstausrüstungsreifen gekennzeichneten P Zero, fortan existiert eine ganze Erstausrüstungsreifenfamilie und jedes ihrer Mitglieder wurde exakt für ein bestimmtes Modell eines Herstellers konstruiert.“ Zu diesen jüngsten Entwicklungen gehören etwa die individuellen Reifen für den Lamborghini Aventador, den McLaren P1 und den Maserati Quattroporte.

Bislang erhielt der Pirelli P Zero 250 Freigaben. Die komplette Serie der neuen Ersatzmarktreifen soll dabei die Leistungsstärke der jüngsten P Zero für die Erstausrüstung bündeln. Zu den charakteristischen Merkmalen eines P Zero gehörten „die hohen Sicherheitsstandards mit deutlich verkürzten Bremswegen auf trockener und nasser Fahrbahn, die präzise Straßenlage auf Geraden und in Kurven, das ausgezeichnete Fahrverhalten sowie exzellenter Komfort.

Der P Zero ist in rund 130 Versionen erhältlich. Sein Größenspektrum reicht von 50er bis 25er Querschnitten und Durchmessern von 17 bis 21 Zoll.

Auch der Cinturato P7 sei für spezielle Markierungen und die kontinuierliche Entwicklung in enger Zusammenarbeit mit Automobilherstellern bestimmt, so Pirelli weiter. Der „ökologische Hochleistungsreifen“ wurde von Pirelli für Fahrzeuge der Mittel- und Oberklasse entwickelt. Der Cinturato P7 habe sich innerhalb kürzester Zeit gut im Markt etabliert. ab
  

Zu den Erstausrüstungskunden, die Pirelli mit P-Zero-Reifen ausrüstet, gehört auch Lamborghini

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.