Investition in Goodyear-Standort Riesa
Goodyear hat an seinem Standort Riesa in erneuerbare Stromerzeugung investiert und dort eine neue Fotovoltaikanlage in Betrieb genommen. Damit will das Unternehmen seine Kohlendioxidemissionen vor Ort um mehr als 150 Tonnen pro Jahr verringern. Die Anlage erstreckt sich demnach über knapp 2.300 Quadratmeter und soll über eine Leistung von 514 kWp verfügen. Sie erzeuge jährlich rund 456 MWh erneuerbaren Strom, der vollständig direkt im Werk genutzt werde und dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von etwa 130 Haushalten entspreche, wie der Reifenhersteller vorrechnet. Um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, investiert Goodyear demnach sowohl in die eigene Stromerzeugung als auch in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz mit dem Ziel, die weltweiten Produktionsstandorte bis 2030 vollständig mit erneuerbarem Strom und bis 2040 vollständig mit erneuerbarer Energie zu betreiben. „Die neue Fotovoltaikanlage ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu Goodyears Ziel, bis 2030 weltweit 100 Prozent erneuerbaren Strom in unseren Produktionsstandorten zu nutzen“, sagt Jan Senkbeil, Werksleiter in Riesa. „Wir setzen auf Lösungen, die unser Werk, unsere Mitarbeitenden und die Umwelt gleichermaßen unterstützen. Projekte wie dieses sind nur durch das Engagement und die Zusammenarbeit unserer Mitarbeitenden möglich, die täglich dazu beitragen, unsere Produktion effizienter und nachhaltiger zu gestalten“, ergänzt er.



Schreiben Sie einen Kommentar
An Diskussionen teilnehmenHinterlassen Sie uns einen Kommentar!